JOURNAL

Von nun an barrierefrei ins denkmalgeschützte S-Haus am AKK

 

Um den jungen Patienten und Besuchern, die das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) und insbesondere das ehemalige Säuglingshaus (S-Haus), in dem sich inzwischen unter anderem die Psychosomatische Tagesklinik und das Medizinische Versorgungszentrum befindet, besuchen wollen, einen barrierefreien Zugang ermöglichen zu können, haben wir den bereits vorhandenen innenliegenden Aufzug vom Hochparterre ebenerdig zum parkplatznahen Haupteingang erweitert und technisch auf den neuesten Stand gebracht.
Gar nicht so einfach – denn unser Anspruch war es, den außenliegenden Zu- bzw. Ausgang des Aufzugs in die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes zu integrieren, ohne die attraktive Außenwirkung der Fassade zu beeinträchtigen.

Unser Lösungsansatz, in die bestehende Außenwand eine Aufzugstür einzubauen, die sich von den Farben und Materialien den umliegenden Bestandsgebäuden des AKK Gebäudekomplexes, insbesondere der dort eingebauten Eingangstür und umliegenden Gestaltungselementen anpasst, wurde von der Stadt Hamburg, dem Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt, und dem Denkmalschutzamt Bau und Kunstdenkmalpflege positiv beschieden und konnte wie geplant umgesetzt werden.

Nun könnte man meinen, der Aufzugszugang wäre dort schon immer Teil der Fassade gewesen …

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