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PERINALZENTRUM ALTONA WIRD ERWEITERT

Asklepios Klinik Altona und Altonaer Kinderkrankenhaus bieten mehr Behandlungsplätze für Neugeborene [50/50]

Vor mehr als 20 Jahren – 1996 – wurde das Perinatalzentrum (PNZ) Altona am Standort Paul-Ehrlich-Str. 1 gegründet. Schon damals stand das Konzept „unmittelbare räumliche Nähe von Geburtshilfe und Neugeborenenmedizin“ im Mittelpunkt. Vor rund 6 Jahren wurde das Gebäude erweitert und in Teilen modernisiert und damit das Konzept mit renovierten Räumlichkeiten intensiviert, um den Anforderungen an eine moderne, individuelle und familienfreundliche Geburtshilfe noch besser entsprechen zu können.

Mehr als 3.000 werdende Mütter entscheiden sich jährlich für eine Geburt im PNZ, das inzwischen zu einer der erfahrensten Geburtskliniken Deutschlands gehört. Auch über die räumliche Nähe hinaus arbeiten die Neugeborenenmedizin des Altonaer Kinderkrankenhauses (AKK) und die Geburtshilfe der Asklepios Klinik Altona (AKA) im PNZ eng zusammen. Das so genannte Perinatalzentrum Level 1 ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe für die kleinsten der Kleinen. Über 500 zu früh oder krank geborene Kinder werden jährlich auf der neonatoligischen Intensiv- bzw. Überwachungsstation behandelt. Dazu gehören etwa 100 Frühgeborene, die Dank moderner medizinischer und pflegerischer Versorgung ins Leben begleitet werden. Die Neonatologie des Perinatalzentrums Altona ist somit eine der größten derartigen Einrichtungen in Norddeutschland.

Da die Zahlen sehr kleiner Frühgeborener seit der Gründung des PNZ Altona deutlich angestiegen sind, nicht zuletzt auf Grund der exzellenten medizinischen und pflegerischen Rufes, und das Zentrum regional den Westen, Süden und Südwesten Hamburgs, aber auch die Metropolregion insgesamt, bezogen auf Höchstrisikoschwangerschaften, betreut, haben AKK und AKA gemeinsam entschieden, eine Lösung durch Schaffung zusätzlicher Behandlungsplätze anzubieten. Auch im Bereich des Intermediate Care-Angebotes wird es Veränderungen geben, um Anforderungen der familienzentrierten Neugeborenenmedizin kranker Neu- und Frühgeborener in besonderem Maße gerecht zu werden. Das Konzept der Müttermitaufnahme im Intermediate Care Bereich ist äußerst beliebt und hat sich durch Nutzung der Rooming-In-Einheiten in den letzten Jahren sehr bewährt. Da häufig Wartelisten für dieses Angebot bestehen, werden AKK und AKA auch auf diesen gesteigerten Bedarf reagieren und das Angebot weiter ausbauen. Bei allen Erweiterungsmaßnahmen steht aber vor allem auch das Thema der noch weiter gestiegenen Hygiene-Anforderungen an solche Bereiche im Vordergrund, da die Zahl der multiresistenten Erreger (MRE), z.B. MRSA, steigt und das Hygienekonzept neben organisatorischen Maßnahmen auch baulich angepasst werden muss. Gefördert wird die Maßnahme durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Derzeit planen wir im Auftrag von Asklepios eng mit den Verantwortlichen des AKA und AKK zusammen, um alle Anforderungen, Bedarfe und Bedürfnisse, in unsere Entwurfsplanung einfließen lassen zu können und freuen uns über die weitere konstruktive und spannende Zusammenarbeit.

PINA - DER GRUNDSTEIN IST GELEGT

Die neue Pädriatische Interdisziplinäre Not- und Aufnahmestation am Altonaer Kinderkrankenhaus [49/50]

Am Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) wurde am 11.12.2017 feierlich der Grundstein für den Erweiterungsbau der Pädiatrischen Interdisziplinären Not- und Aufnahmestation (PINA) gelegt. Bis 2018 wird hier ein eingeschossiger Erweiterungsbau mit einer direkten Anbindung an die bestehenden Gebäude errichtet, in der die Notfallversorgung des AKK neu strukturiert und Prozesse sowohl für die kleinen Patienten nebst Angehöriger als auch Mitarbeiter des AKK optimiert werden kann. Das AKK wird somit die erste Kinderklinik Hamburgs sein, die die Idee einer Pädiatrischen Interdisziplinären Not- und Aufnahmestation umsetzt. Wurden bisher die Patienten nach der ersten Behandlung in der Notaufnahme stationär aufgenommen, können zukünftig bis zu 10 Patienten – ohne aufnahmebedingte Unruhe auf den Stationen zu verursachen -  in der nahegelegenen interdisziplinären Station weiter beobachtet und behandelt werden.
Im Beisein von Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Christiane Dienhold und Prof. Dr. Ralf Stücker, Altonaer Kinderkrankenhaus, der Schirmherrin des AKK, Cornelia Poletto, sowie Architekt Marc Ewers, euroterra, Planer des Gesamtprojektes, wurde die Zeitkapsel, dem alten Brauch entsprechend, in das Fundament des Erweiterungsbaus eingemauert, bestückt mit Münzen, tagesaktueller Zeitung, einem Plansatz und Visitenkarten der Teilnehmer der Grundsteinlegung sowie begleitet von guten Wünschen für Bau- und Nutzer.
Nun gehen wir von baufreundlichen Wetterbedingungen in den nächsten Wochen aus, damit wir auch die PINA wie gewohnt termingerecht übergeben können.

 

Große Pläne für Hamburgs Altstadt...

... euroterra ist als Ideengeber mit dabei! [48/50]

Am 7. Oktober diskutierten rund 100 Interessierte, darunter Anwohner, Grundeigentümer, Geschäftsleute, Stadtteil-, Verkehrs- und Umweltinitiativen, Stiftungen, Kammern, Projektentwickler, Wissenschaftler, Kirchenvertreter und auch Architekt Marc Ewers innovative Projektideen für die Hamburger Altstadt. Eingeladen hat die Initiative „Altstadt für Alle!“, die - getragen durch die Patriotische Gesellschaft von 1765 und die Evangelischen Akademie der Nordkirche sowie die Gruppe „Hamburg entfesseln!“ - einen stadtgesellschaftlichen Diskurs über eine zukunftsweisende und vorbildliche Entwicklung der Hamburger Innenstadt (Altstadt, Neustadt und HafenCity) fördert und unterstützt. Sie versteht sich als offene Plattform und nimmt Anregungen, Vorschläge und Ideen auf, die konkret und realistisch weiterentwickelt werden können – aber auch vermeintlich utopische Ansätze, die ein neues Nutzungs- und auch Verkehrskonzept für diese Bereiche entstehen lassen.
Ein Vorschlag von Marc Ewers, den er bereits seit längerer Zeit verfolgt, diesen stetig weiterentwickelt und bereits mit dem ehemaligen Oberbaudirektor abgestimmt hat, wurde in den umsetzbaren Projektkatalog aufgenommen und wird von nun an weiter verfolgt. Seine Idee, das Projekt „Wassersteg im Nikolaifleet“ oder kurz „Fleetsteg“, soll der nachhaltigen Belebung des historischen Altstadtkerns zwischen Rathausmarkt und St. Katharinen entlang des Stadtraums „Katharinenweg“ dienen. Mit einem Weg auf Hamburgs ältestem Fleet in Form von Wasserstegen im Wechsel mit Wegen an Land entlang des Fleetes, beginnend an der Trostbrücke, unterhalb der sechsspurigen Willy-Brandt-Straße hindurch, hinüber in den Bereich vor St. Katharinen, mit Aufgangsmöglichkeit zum Katharinen-Kirchhof und auch weiter entlang des Fleetverlaufes bis in die historische Speicherstadt oder Hafencity, kann mit überschaubarem Aufwand eine Verbindung mitten durch Hamburgs Altstadt schaffen, um die nach dem 2. Weltkrieg geschlagene Schneise Willy-Brandt-Straße / ehemals Ost-West-Straße zu überwinden. Ergänzend dazu könnte ein Café, ein im Nikolaifleet platzierter Ponton oder Hafenlieger für Veranstaltungen zum Verweilen einladen und den historischen Stadtkern Hamburgs wieder stärker beleben und in den Fokus rücken. Zusätzlich schafft dieser Weg wieder Identität mit dem Ort, der Hamburger Altstadt, in Verbindung mit einer tidenabhängigen Bewegung des Steges als innerstädtisches „Naturerleben“ zwischen Ebbe und Flut und auch eine Verbindung zu den historischen Orten des ersten Hamburger Hafenbeckens im Nikolaifleet, insbesondere durch statische und / oder multimediale Ausstellungsstücke / Schaukästen, z.B. in Zusammenarbeit mit dem Hamburg Museum. Diese könnten Einblicke in das Leben auf den Fleeten zu Zeiten von deren Nutzung ermöglichen.

Wir freuen uns sehr, dass auch die lokalen Medien dieses und andere Projekte der Initiative positiv aufgegriffen haben und die Initiative inzwischen auch von der Hamburger Handelskammer unterstützt wird. Somit hoffen wir auf eine Entwicklung, die den historischen Stadtkern, Hopfenmarkt, Dornbusch, Trostbrücke, Am Brodschragen bis hinein in die Hamburger Speicherstadt positiv verändern, die Wahrnehmung und Lebensqualität in der Altstadt verbessern und letztendlich nicht nur für Touristen attraktiver gestalten kann.

PÄDIATRISCHE INTERDISZIPLINÄRE NOT- UND AUFNAHMESTATION AM AKK

PINA verhindert zukünftig lange Wartezeiten im Altonaer Kinderkrankenhaus [47/50]

Das Altonaer Kinderkrankenhaus plant derzeit eine Erweiterung der zentralen Notaufnahme und reagiert somit auf die ständig zunehmende Bedeutung einer exzellenten wohnortnahen Notfallversorgung für Kinder und Jugendliche in Hamburg. In enger Abstimmung mit der Geschäftsleitung und mitarbeitenden Teams des Altonaer Kinderkrankenhauses konnten wir als beauftragtes Planungsbüro innerhalb der letzten Monate ein Konzept erarbeiten, das sowohl ein kluges und für die kleinen Patienten richtiges und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot schafft, und dem teilweise denkmalgeschützten Gebäude-Ensemble gerecht wird. Durch den Ausbau der Notaufnahme und Anbau einer angrenzenden Aufnahmestation mit neuester technischer Ausstattung, die höchsten Anforderungen an Patientensicherheit gerecht wird, können Prozesse optimiert, die Notfallversorgung des Altonaer Kinderkrankenhauses neu strukturiert und beispielsweise zeitintensive Wartezeiten und Doppeluntersuchungen verhindert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg (BGV) mit rund 4 Mio. Euro unterstützt, damit auch zukünftig Kinder und Jugendliche interdisziplinär schon in der Notaufnahme schnell und mit hoher Qualität versorgt werden können.

Wir freuen uns auf dieses für alle Beteiligten wichtige Projekt und werden weiterhin über den Verlauf dieses Bauvorhabens berichten.

DAS ISRAELITISCHE KRANKENHAUS IN HAMBURG WIRD ERWEITERT...

15.04.2017 … und das Hospiz am Israelitischen Krankenhaus wird mehr Gäste aufnehmen können als zuvor [46/50]

„Menschenliebe ist die Krone aller Tugenden“ lautet der von Salomon Heine geprägte Leitsatz sowohl des Israelitischen Krankenhauses in Hamburg als auch des zugehörigen Hospizes. Im Hospiz am Israelitischen Krankenhaus leben die aufgenommenen Menschen die letzte Phase ihres Lebens als dessen Gäste. Mit Hinwendung, ehrlicher Aufmerksamkeit und zugewandter, professioneller Pflege und medizinisch kompetenter Betreuung wird den Gästen und deren Angehörigen in dieser Lebensphase eine – den Umständen entsprechend angepasste - möglichst hohe Lebensqualität in einem wohltuenden Umfeld ermöglicht. Die Menschen, die in dem Hospiz zusammenkommen, erhalten Anteilnahme und Zuwendung. Da die Einrichtung bedauerlicherweise immer wieder Anfragen kapazitätsbedingt ablehnen muss, hat die „Stiftung Israelitisches Krankenhaus in Hamburg“ entschieden, das Hospiz von derzeit 9 auf 14 Gästezimmer zu erhöhen.

Diese besondere Aufgabe haben wir gerne angenommen und haben ein Konzept zur Erhöhung der Kapazitäten sowohl des Hospizes als auch der damit verbundenen weiteren Flächen ausgearbeitet. Dabei hatten wir den eingangs genannten Leitsatz stets im Blick, da dessen Sinn unseres Erachtens auch Basis jeder baulichen Veränderung sein sollte. Das gilt auch und insbesondere für die Verantwortung bei diesem Auftrag - besonders in der planerischen Berücksichtigung der Spannungsfelder zwischen Trauer und Lebensfreude, Geselligkeit und dem Wunsch nach Alleinsein, den allgemeinen und den individuellen Bedürfnissen.

Nun freuen wir uns sehr, dass wir die verantwortlichen Stiftungsgremien von unserem Entwurf begeistern konnten und als Generalplaner die Aufstockung des bestehenden Gebäudes Orchideenstieg 12 im laufenden Betrieb durchführen dürfen. Der Entwurf, der auf einem bereits genehmigten Aufstockungskonzept fußt, umfasst für die neue Fläche des Hospizes u.a. einen großzügig verglasten und ganzjährig nutzbaren Gartensaal, mit dem Charakter einer „Orangerie“, mit einem über zwei Geschosse reichenden Raumvolumen und gläsernem Dach. Dieser gewährt den Gästen und ihren Angehörigen zukünftig einen Ort mit Ausblick in den großzügigen Park und auf den Inselkanal – mit großflächig zu öffnenden Fenstern, um sich insbesondere im Sommer in der Natur zu wähnen.

Ein großzügiger Empfangs- und Stützpunkt im Eingangsbereich dient künftig als Dreh- und Angelpunkt des Hauses, schafft einen zentralen Anlaufpunkt für Gäste und deren Angehörige und verbessert zudem die Funktionalität für die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer. Leicht abgetrennt wird zusätzlich ein kleiner Bereich entstehen, der zum Innehalten einlädt, mit einer Kerze und den Steinen, die an die verstorbenen Gäste gedenken. Die an den Gartensaal anschließende Wohnküche wird ebenfalls so gestaltet, dass eine wohnliche und warme Atmosphäre entstehen kann.

Insgesamt wird sich die Gesamtfläche des Hospizes von derzeit rund 530 im 1. Obergeschoss auf 1.390 m² im dann 2. Obergeschoss vergrößern.

Mit der mehrgeschossigen Aufstockung des gesamten Gebäudes werden auch für das Israelitische Krankenhaus zwei Stationen um Zwei- und Einbettzimmer mit Balkonen, Untersuchungs- und Nebenräumen, Räumen für den ärztlichen und Pflegedienst sowie der Chefarzt- und Verwaltungsbereich mit einem gläsernen Staffelgeschoss vergrößert.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit – die bereits so produktiv, ideenreich und sympathisch begonnen hat.

 

NEUE MITTE ALTONA - MODERNE TRIFFT GESCHICHTE

25.02.2017 – Ein denkmalgeschützter Ort für kreative Menschen [45/50]

In Hamburg Altona, einem sehr lebendigen und vor allem kreativen Stadtteil Hamburgs, entwickelt sich derzeit baulich die „Neue Mitte Altona“.
Wo ehemals Güterhallen das Bahngelände dominierten, entsteht aus seit längerem ungenutzten Flächen erschlossenes Bauland, Neubauten werden errichtet und teilweise denkmalgeschützte Bestandsgebäude zu einem neuen Ensemble aufgewertet.
So auch der denkmalgeschützte - über 100 Jahre alte - Empfangsschuppen West des historischen Güterbahnhofs. Bei dessen denkmalgerechter Modernisierung und entsprechendem Umbau zu einer Ladenfläche durften wir der Geschäftsführung des boesner Künstlerbedarfs in den letzten Monaten fachkompetent zur Seite stehen. Die Eröffnung der neuen Ladenfläche nach Umzug vom alten Standort in Hamburg-Stellingen hat nun termingerecht zum 25.02.2017 stattgefunden.
Die hier für die kreativen Kunden von boesner Künstlerbedarf entstandene neue Verkaufsfläche von rund 1.500 m² ist nun Teil der positiven Entwicklung der Infrastruktur dieses interessanten Areals, in dem „Moderne auf Geschichte“ trifft.

Schön, dass wir diesen Transformationsprozess mitgestalten und diesen Ort für kreative Menschen in einem einmaligen Umfeld weiterentwickeln durften.

DAS AKK ERÖFFNET DIE ERWEITERUNG DES LUFTHAFENS

22.12.2016 - Ab jetzt stehen sieben weitere Behandlungsplätze zur Verfügung! [44/50]

Pünktlich zum Weihnachtsfest konnte das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) am 22.12.2016  die Erweiterung des Lufthafens eröffnen. Da das Haus seit der Einweihung in 2011 eine gern gewählte Anlaufstation für langzeitbeatmete Kinder, Jugendliche und deren Familien aus ganz Deutschland und teilweise aus Europa geworden ist, wurde vor 2 Jahren entschieden, die Station um weitere 7 Behandlungsplätze zu erweitern. Somit müssen Eltern, die die Behandlung und Diagnostik der Experten des Altonaer Kinderkrankenhaus wünschen bzw. benötigen und auf eine dauerhafte Langzeitbeatmung angewiesen sind, weniger Wartezeit in Kauf nehmen. Schließlich ist der Lufthafen des Altonaer Kinderkrankenhauses einzigartig in Deutschland.
Die Bewohner des Lufthafens sind zwar auf eine hochleistungsmedizinische Intensiv-Betreuung angewiesen, sollten allerdings dennoch eine kinderfreundliche und vor allem positive Geborgenheit im Lufthafen erfahren. Die kindgerechte und – wie uns viele Eltern widerspiegeln – gemütliche Atmosphäre, die der Lufthaften den Bewohnern bietet, war uns - als planende Architekten - sehr wichtig und bestätigt das grundsätzliche Konzept, das wir gemeinsam mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus detailliert geplant, stetig weiterentwickelt und umgesetzt haben.
Vielen Dank an die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, insbesondere an Frau Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, die ihre Zusage für die Förderung dieser Erweiterung gegeben und die Einweihung persönlich begleitet hat: „Die Erweiterung des Lufthafens im Altonaer Kinderkrankenhaus um sieben Betten ist wichtig, um die Diagnostik und Behandlung für Kinder und Jugendliche zu verbessern, die dauerhaft auf eine Langzeitbeatmung angewiesen sind. Mit der Einweihung dieser erweiterten Spezialstation ist ein wichtiges Etappenziel beim Umbau der Intensivbereiche im AKK erreicht. Die Stadt fördert dieses Vorhaben mit insgesamt rund 3,1 Millionen Euro.“
Wir freuen uns, dass sowohl die Geschäftsführung des Altonaer Kinderkrankenhauses als auch die Stadt Hamburg das Konzept der Erweiterung des Lufthafens positiv beschieden hat und wir somit weiteren Kindern, Jugendlichen und Familien Raum zur Erholung, Entspannung und Genesung schenken konnten.

 

GRUNDSTEINLEGUNG IN DER ELBKINDER KITA LUDOLFSTRASSE

06.07.2016 - Feierliche Grundsteinlegung, Erweiterungsbau nimmt Fahrt auf [43/50]

Im März 2016 starteten wir – beauftragt als externe Projektsteuerung für die elbkinder - Vereinigung Hamburger Kitas -  die baulichen Aktivitäten des Erweiterungsbaus in der Ludolfstraße im familienfreundlichen Stadtteil Hamburg-Eppendorf. Der Erweiterungsbau der Kita, der bis Mitte 2017 entstehen wird, ist ein heller freundlicher Neubau, der der Kita ermöglichen wird, weitere Kinder im Elementar- und Krippenbereich zu betreuen.
Daher sind auch zahlreiche Kinder der Kita Ludolfstraße mit ihren Erzieherinnen auf die Baustelle gekommen, sangen ein Lied auf den neu entstehenden Neubau und freuten sich auf die besondere und traditionelle Zeremonie der Grundsteinlegung. Dabei verstauten die „Ludolfstraßenkinder“ sorgfältig, gemeinsam mit dem Architekten Herrn Mathey, der Kita-Leiterin Frau Schwenck, dem Bauleiter Herrn Petersen von Otto Wulff und Anna Webler von elbkinder eine aktuelle Tageszeitung, Münzen, Baupläne der Maßnahme und extra von den Kindergartengruppen gemalte Bilder in einer Zeitkapsel, die nun traditionell in einem extra gefertigten Einlass im Fundament des Erweiterungsbaus verwahrt wird.
Nachdem die Zeitkapsel zum Abschluss einbetoniert wurde, verewigten sich die an der Baumaßnahme Beteiligten und Frida, stellvertretend für alle „Ludolfstraßenkinder“, indem sie ihre Handabdrücke in die noch weiche Oberfläche der Bodenplatte drückten.
Nun sind sowohl Grundstein als auch Bodenplatte offiziell geweiht – und es kann mit weiteren großen Schritten vorangehen…

NEUE OPERATIONSSÄLE AM ALTONAER KINDERKRANKENHAUS ERÖFFNET

27.06.2016 - Vielen Dank für die anerkennenden Worte für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes [42/50]

Am vergangenen Montag, dem 27.06.2016, eröffnete das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) mit Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks den Um- und Erweiterungsbau des OP-Bereiches am AKK mit zwei neuen OP-Sälen und einer nunmehr komplett überarbeiteten, den erweiterten Erfordernissen angepassten, zentralen Sterilgutaufbereitung. Auf einer Fläche von rund 1.200 m² stehen dem OP- und Zentralsterilisationsteam des AKK zukünftig - mit den 2 neuen Sälen für Operationen unterschiedlichster Komplexität und dem neuen zentralen Sterilgutaufbereitungsbereich, der die optimale hygienische Sicherheit in diesem sensiblen Bereich gewährleistet - insgesamt 6 OP-Säle zur Verfügung. Einer der beiden neu gebauten OP-Säle ist mit rund 46 m² der größte im AKK und kann künftig als sogenannter Hybrid-OP genutzt werden. Notwendig geworden war diese Erweiterung der Kapazitäten aufgrund des stark gestiegenen Bedarfes notwendiger Operationen von Kindern und Jugendlichen in Hamburg und über die Stadtgrenzen hinaus. Wir, als beauftragter Generalplaner (Objektplanung Gebäude, Integration Medizintechnik und Tragwerksplanung) haben somit gemeinsam mit dem AKK als Auftraggeber dafür Sorge getragen, dass die neuen Räumlichkeiten nicht nur den heutigen operativen Bedürfnissen entsprechen, sondern zusätzlich auch für die Umsetzung der absehbaren medizinischen Innovationen kommender Jahre gerüstet sind.
Die gesamte Maßnahme fand während des laufenden Betriebes der OP-Einheiten und der verbundenen zentralen Sterilgutaufbereitung statt. Dieser anspruchsvollen Aufgabe sind wir wieder mit viel Engagement und Einsatz begegnet, um unserem Anspruch eines guten Projektfortschritts, guten Miteinanders und zur Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Die zur Einweihung gehaltenen Ansprachen der Geschäftsleitung des AKK und der weiteren Redner spiegelten dieses wider, was uns sehr gefreut hat: Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für die durchweg lobenden Worte zu Termintreue, Verantwortung, Effektivität und Engagement. Und danke von unserer Seite noch einmal an die Mitarbeiter des AKK, die von dieser Maßnahme vor allem nervlich betroffen waren und dabei, immer das Ziel vor Augen, so engagiert und zielorientiert mitgearbeitet haben.
Bei aller Anstrengung und Reibung im alltäglichen zeigt sich dabei immer wieder, wie wichtig die Schaffung einer gemeinsamen Basis ist. Das scheint uns hier – auch dank unserer Projektleiterin Frau Maike Behm und unserer Bauleitung / Objektüberwachung Herrn Ferdinand von Hoff – wieder gut gelungen zu sein, wie schön! Denn bei allen komplexen Voraussetzungen, die so ein Um- bzw. Erweiterungsbau eines OP-Traktes im laufenden Betrieb zu erfüllen hat, ist Marc Ewers vor allem eines wichtig: „Bei der Konzeptionierung und Planung wurde von Beginn an der Nutzer mit einbezogen: Das medizinische Personal wie Operateure, Anästhesisten, Intensiv- und Anästhesie-Pflegekräfte sowie die Mitarbeiter der Aufbereitung des medizinischen Gerätes haben gemeinsam definiert und planerisch in enger Abstimmung mitbestimmt, wie optimale Abläufe in ihrem OP-Trakt und in ihrer zentralen Sterilgutaufbereitung aussehen sollten. Unser Anspruch muss es letztendlich immer sein, dass sich nicht die Mitarbeiter den gebauten Realitäten anpassen müssen, sondern das Gebaute auf die Bedarfe der Nutzer zugeschnitten ist, die ihre Arbeitsabläufe und funktionalen Abhängigkeiten selbst am besten kennen. Zusammen mit unseren Vorschlägen und beratenden Fragen ergeben sich dabei teilweise neue Sichtweisen und damit optimale Lösungen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit bringt insbesondere im Krankenhausbau eine Arbeitszufriedenheit, die sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern zugutekommt.“
Auch Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, die gemeinsam mit Geschäftsführerin Christiane Dienhold, ärztlichem Direktor Professor Dr. Stücker und Schirmherrin des AKK Cornelia Poletto das obligatorische Band „fachgerecht“ mit Operationsbesteck durchschnitt, bekräftigte in ihrer Rede im Nachgang noch einmal ihre Auffassung, mit diesem Investitionsanteil von knapp 50 % in Höhe von 2,7 Mio. € von Seiten der Gesundheitsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg das Richtige für den Medizinstandort Hamburg, hier die verbesserten Behandlungsmöglichkeiten für junge Patientinnen und Patienten am AKK, geleistet zu haben.
Wir sagen: „Vielen Dank für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit – mit allen Verantwortlichen des AKK und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg!“

Realisierunsgwettbewerb für das Marien-Krankenhaus Lübeck

08.06.2016 - fachgerechte und loyale Bewertung der eingehenden Ideen und Entwürfe [41/50]

Das katholische Marien-Krankenhaus Lübeck - seit 1884 in der Parade im Zentrum der Lübecker Altstadt ansässig - spielt als Belegkrankenhaus für die gesundheitliche Versorgung der Lübecker Bevölkerung eine wesentliche Rolle. Um im Zuge sich verändernder Rahmenbedingungen und der gestiegenen Anforderungen als Anbieter für Ärzte und Patienten zukunftsfähig zu bleiben und an diesem prominenten Ort in der Lübecker Altstadt - vis-a-vis des Doms - langfristig bestehen zu können, plant das Haus eine Krankenhauserweiterung.

Diese wird als anonymer, städtebaulicher Ideen- und als Realisierungswettbewerb in Form eines 2-stufigen nicht offenen Wettbewerbes für den eigenen Standort inmitten der Altstadt der Hansestadt Lübeck vom Marien-Krankenhaus ausgelobt. Gegenstand des Wettbewerbs wird sowohl der Städtebau im UNESCO-Weltkulturerbe Lübeck als auch die Planung von Gebäuden sein, um sowohl den Aspekt des medizinischen Funktionsgebäudes als auch den Bezug der funktionalen Zusammenhänge im historischen Dom-Viertel der Lübecker Altstadt berücksichtigt zu wissen. Denn sowohl städtebaulich als auch hochbaulich qualitativ soll für das Haus eine angemessen Lösung gefunden werden.

Jeder Wettbewerb benötigt eine fachgerechte und loyale Bewertung der eingehenden Ideen und Entwürfe. Daher freut sich Marc Ewers sehr, dass er – auf Weiterempfehlung – unmittelbar von der Ausloberin, dem katholischen Marien-Krankenhaus - als stellvertretender Fachpreisrichter angefragt wurde, diese vertrauensvolle Aufgabe zu übernehmen. "Ich habe diese Anfrage voller Freude angenommen und erwarte bei dem Teilnehmerfeld spannende Entwürfe, die ich mit der gebotenen kritischen Distanz zum Wohle einer möglichst optimalen Lösung für das katholische Marien-Krankenhaus und seine Nutzergruppen in diesem spannenden Umfeld des UNESCO-Weltkulturerbegebietes mit meiner Fachkenntnis mit bewerten werde", so Marc Ewers in Erwartung der ersten Sitzung des Auswahlgremiums für die erste Stufe des Wettbewerbs im Herbst dieses Jahres.

ROHBAU DES ERWEITERUNGSBAUS STARTET

04.05.2016 - Erweiterung der Kita Ludolfstraße hat begonnen [40/50]

Im Zuge unserer Beauftragung als externe Projektsteuerung für die "Elbkinder - Vereinigung Hamburger Kitas gGmbH" hat beim Projekt Kita Ludolfstraße im für Familien beliebten Hamburger Stadtteil Eppendorf nach abgeschlossener Planungsphase nun die Ausführung begonnen:

Das Baufeld ist freigeräumt, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem hohen Wasserstand der Alster sind behoben - daher steht dem Beginn der Sohlplattenherstellung der Kita-Erweiterung nichts mehr im Wege.

Das zusätzliche Gebäude - ein heller, freundlicher Erweiterungsbau - wird nach seiner Fertigstellung im Frühjahr 2017 der Kita Ludolfstraße ermöglichen, weitere Krippen- und auch Elementarkinder betreuen zu können und diesen Kindern eine noch schönere und großzügigere Umgebung für ihren Kita-Alltag anzubieten.

Wir freuen uns, dabei unterstützen zu können!

DER BAU DER NEUEN LACKIERHALLE GEHT VORAN

26.04.2016 – Die 6. SingleAisle-Lackierhalle bei Airbus wächst [39/50]

Stützen,Stahlträger, fortschreitende Fassadenbekleidung – dies alles zeigt: auf dem Airbus-Gelände in Hamburg-Finkenwerder gehen die Arbeiten für den Neubau der 6. Lackierhalle, die von dem Airbus-Supplier „Mass Aviation GmbH“ als zweite Lackierhalle auf dem Airbus-Gelände betrieben wird, zügig und gut voran.

Trotz wetterbedingter Verzögerung zu Beginn der Baumaßnahme sind wir zuversichtlich, dass wir auch bei diesem Projekt den Terminplan einhalten und die neue Lackierhalle im Herbst 2016 termingerecht an die Maas Aviation GmbH übergeben werden - schließlich ist bereits der erste zu lackierende Airbus in der neuen Halle fest terminiert.

Bis hierhin möchten wir uns bei allen Projektbeteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken!

Wir werden weiter berichten und freuen uns bis dahin immer wieder auf die Begehungs-Termine vor Ort – unter anderem wegen des tollen Blickes aus luftiger Höhe über die Elbe!

euroterra IM NEUEN DESIGN

24.03.2016 - Was gibt es Neues im Frühling? [38/50]

Getreu dem Motto „Alles lässt sich verbessern“ haben wir unser seit vielen Jahren beständiges Erscheinungsbild überarbeitet. Und pünktlich zum Frühlingsbeginn können wir Ihnen dieses präsentieren.

Ein neues Logo, verbunden mit neuer Rechtsform der Gesellschaft, welches nun kurz, knackig und klar auf den Punkt bringt, wer wir sind und was wir machen.

Auch mit verändertem Außenauftritt und geänderter Rechtsform bleiben wir uns treu: in bisheriger Struktur, an bekanntem Ort und mit dem vertrauten Anspruch an die an uns gestellten Aufgaben.

Noch wichtiger bleibt uns aber bei aller äußerlichen Veränderung, dass wir auch weiterhin gemeinsam mit Ihnen Ihre Ziele definieren, entwickeln und vertrauensvoll miteinander so umsetzen, dass Funktion und Erscheinungsbild deckungsgleich, ehrlich sind!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein schönes, farbenfrohes sowie harmonisches Osterfest und einen aufblühenden Frühlingsanfang!

Ihr
Marc Ewers
mit dem gesamten euroterra-Team

ERWEITERUNG DES LUFTHAFENS AM AKK

21.03.2016 - Vorrausschauende Planung ermöglicht variable Veränderung [37/50]

Vor nunmehr 5 Jahren - im April 2011 - wurde der Lufthafen, die Wohnstation am Altonaer Kinderkrankenhaus“ , im norddeutschen Raum einzigartige Einrichtung für pneumologisch therapiebedürfte Kinder und Jugendliche, eröffnet.

Im Lufthafen werden seither kleine und große Patienten ambulant oder stationär, in einer Kurzzeitbetreuung oder in einer dauerhaften Wohnmöglichkeit betreut. Das 2011 eröffnete Gebäude besteht aus zwei Teilen, zwei sinnbildlichen Stegen eines „sicheren Hafens“ für seine Bewohner. Ein Teil der klinischen Beatmung bietet alle intensivmedizinischen Voraussetzungen für beatmete Kinder und Jugendliche. In  dem Wohnbereich, dem zweiten Teil des Lufthafens, ist ein Pflegeheim für langzeitbeatmete Kinder eingegliedert. Dieser bietet die Möglichkeit zur Kurzzeit- und Entlastungspflege wie auch einerlangfristige Wohn- und Lebensperspektive für Kinder und deren Familien, die nicht zuhause betreut werden können.

Die konstant starke Belegung beider Bereiche des Lufthafens in den vergangenen Jahren hat aufgezeigt, dass der Bedarf einer Erweiterung des Lufthafens naheliegt, um weitere Kinder, Jugendliche und Familien betreuen zu können. Da sowohl die Krankenhausleitung des AKK als auch wir, als Planungspartner, diesen Bedarf bereits während der ersten Planungsentwürfe vorhergesehen haben,  können wir nun eine Aufstockung des jetzigen – 2011 eröffneten - Bestandgebäudes sehr kurzfristig, ohne weitere kostspielige statische Ertüchtigungen, beginnen.

Am vergangenen Freitag kam der Kran – als Auftakt der Baumaßnahmen, die dem Lufthafen und dem Altonaer Kinderkrankenhaus innerhalb der nächsten Monate zu weiteren Flächen für intensivmedizinisch zu behandelnde und therapiebedürfte Kinder und Jugendliche verhilft. Das Altonaer Kinderkrankenhaus setzt damit die Vorgaben des vergrößerten Versorgungsauftrages aus dem aktuellen Krankenhausplan der Hamburger Gesundheitsbehörde um, die diese Maßnahme daher auch maßgeblich finanziell fördert. Zu diesem Projekt gehört die auch von uns geplante und betreute Maßnahme der Umstrukturierung und Erweiterung der Intensivstation im Zentralbau des Krankenhauses. Hier entstehen weitere Intensivbettenplätze, die laut aktuellem Krankenhausplan der BGV im AKK zur Verfügung stehen müssen.

 

AUS DEM QUARTIER FÜR DAS QUARTIER

02.03.2016 - euroterra fördert das Interesse am „alten Herzen Hamburgs" [36/50]

Als langjährige Mieter unserer Bürofläche im Nikolaiquartier ist uns der Erhalt und die Belebung dieses Stadtteils eine ausgesprochene Herzensangelegenheit. Schließlich schlägt in diesem Quartier das „Alte Herz“ unserer Hansestadt. Am Hopfenmarkt - im Schatten der ehemaligen, neogotischen Nikolaikirche – durfte das Archäologische Museum 2014 bis 2015 eine neunmonatige Ausgrabung, unter Leitung von Herrn Kay-Peter Suchowa, durchführen. Dabei wurden wichtige und vor allem neue Erkenntnisse zur hamburgischen Stadt- und Baugeschichte gewonnen, die bislang - der vergangenen wissenschaftlichen Möglichkeiten geschuldet – unergründet blieben. So wurden neben gut erhaltenen Resten der Neuen Burg aus dem 11. Jahrhundert Fundamente der alten Nikolaikirche und der Bebauung des 19. Jahrhunderts gefunden, die darauf schließen lassen, dass die Neue Burg sehr viel älter ist als bisher angenommen. Durch die Ausgrabungen konnten zusätzlich neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der 1842 ausgebrannten Nikolaikirche gewonnen werden.

Um diese Ergebnisse der Ausgrabung und die gesammelten Erfahrungen von Herrn Suchowa einer möglichst breiten Zielgruppe näherzubringen und auf dieses alte, vielen wenig bekannte alte Herz Hamburgs aufmerksam zu machen, haben wir, gemeinsam mit dem Förderkreis Mahnmal St. Nikolai e.V., einen Vortragsabend initiiert und konnten Herrn Suchowa als Vortragenden gewinnen. Rund 100 Personen (Architekten, Nachbarn, Interessierte und Freunde des Nikolaiquartiers) sind der Einladung gefolgt und haben den spannenden und kurzweiligen Vortrag von Kay-Peter Suchowa aufmerksam und interessiert verfolgt und von ihm mitgebrachte Fundstücke begutachten können.

Herr Suchowa deutete bereits an, dass mit dem Abriss des an der bisherigen Grabungsstelle benachbarten Hauses noch in diesem Jahr neue Ausgrabungen beginnen können, die sicherlich weitere neue Erkenntnisse über Hamburgs Entstehungsgeschichte hervorbringen werden - wir wünschen viel Erfolg dabei! 

Wir dürfen gespannt sein und freuen uns über hoffentlich weitere mitreißende Vorträge von Herrn Suchowa.

 

KRANKENHAUS-INVESTITIONSPROGRAMM 2016

19.05.2016 - Bilder zweier laufender Projekte auf der Titelseite der diesjährigen Ausgabe [35/50]

Alljährlich veröffentlicht die Freie und Hansestadt Hamburg die Druckschrift „Krankenhaus-Investitionsprogramm“ im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Senates. Die Hansestadt investiert laufend in den Krankenhausbau und das Gesundheitswesen in Hamburg und trägt somit dazu bei, die Behandlungsqualität zum Wohle der Patientinnen und Patienten und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kliniken weiter zu verbessern. Das Investitionsprogramm enthält alle nach § 21 des Hamburgischen Krankenhausgesetzes (HmbKHG) förderfähigen Einzelvorhaben, die sich noch in der Umsetzung befinden, bewilligt sind oder werden sollen. 

Dabei sei hier freudig angemerkt, dass es zwei unserer laufenden Projekte bildlich auf die Titelseite der aktuellen Druckschrift geschafft haben:
Die Erweiterung der Intensivbereiche am Altonaer Kinderkrankenhaus mit dem Bild des Teilprojektes Erweiterung der klinischen Beatmung am "Lufthafen" - und die Erweiterung der Intensivstation und des OP-Traktes am Bethesda Krankenhaus Bergedorf.

Wir freuen uns, dass wir Teil des Prozesses sein dürfen, in Verantwortung für den Steuerzahler, die zur Verfügung gestellten öffentlichen Fördergelder wirtschaftlich und zukunftsweisend im Sinne der Nutzergruppen zu verwenden und nehmen diese Verantwortung sehr ernst! 

BAUKOSTENINFORMATIONSZENTRUM (BKI)

12.04.2016 - Neubau Geriatrie am Bethesda KH Bergedorf im BKI 2016 veröffentlicht [34/50]

Im Rahmen der Erfassung von Baukosten als Grundlage aktueller Kostenschätzungen und Vergleichswerte, sammelt das Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern, kurz BKI, Kosteninformationen von abgeschlossenen Projekten und stellt diese den Erwerbern der jährlichen Print- und / oder Onlineausgabe als Anhaltspunkt für eigene Kostenschätzungen und -entwicklungen zur Verfügung.

Wir freuen uns, dass eines unserer abgeschlossenen Projekte, der Neubau der Geriatrie am Bethesda Krankenhaus Bergedorf, jetzt sogar ganz präsent auf der Startseite des BKI zu sehen ist (http://www.bki.de).

Auch wir nutzen, neben der eigenen Projektkostendatenbasis, die Informationen des Baukosteninformationszentrums als eine Informationsquelle für unsere ersten Kostenschätzungen!

FROHE WEIHNACHTEN...

21.12.2016 - ... und einen guten Übergang ins neue Jahr! [33/50]

Liebe Bauherren, liebe Autraggeber und liebe Projektbeteiligte,

nun ist es wieder soweit: Das Weihnachtsfest und der Jahrswechsel stehen kurz bevor. Wir nutzen diese Tage gern, um die vergangenen Wochen und Monate revuepassieren zu lassen und können zufrieden festhalten: Es war wieder ein vollumfänglich spannendes und abwechslungsreiches Jahr! Das neue euroterra-Logo und die neue Firmenbezeichnung wurden ebenso positiv angenommen, wie unsere neuen netten Kolleginnen und Kollegen, die uns von nun an begleiten und das eurterra-Team bestens ergänzen.

Auch in diesem Jahr durften wir gemeinsam mit Ihnen tolle Projekte betreuen, einige abschließen und neue beginnen, Bewährtes erhalten und Neues erlernen. Dank Ihres Vertrauens in unsere Arbeit macht es uns sehr viel Spaß, die uns gestellten Aufgaben zu übernehmen und für alle Beteiligten zufriedenstellend bestmögich abzuschließen. Noch einfacher wäre - und so viel Offenheit muss an dieser Stelle erlaubt sein -, wenn Projektbeteiligte wieder ein wenig zuverlässiger würden, trotz voller Auftragsbücher ein JA wieder auch ein verbindliches JA wird. Aber, wie wir immer sagen: Alles lässt sich verbessern - der Beginn eines neuen Jahres bietet dafür immer einen guten Anlass. Auch wir haben den Anspruch, uns immer weiter zu verbessern und an uns zu arbeiten! So lassen Sie es uns gemeinsam versuchen.

Denn letztlich geht alles nur im Team - und daher möchten wir uns bei Ihnen bedanken; für Ihr Vertrauen, gemeinsame anspruchsvolle, herausfordernde und kreative Stunden und viele einmalige Momente in 2016!

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gesegnete, harmonische Weihnachtszeit mit vielen kleinen Freuden. Erholsame Stunden der Gemütlichkeit sowie einen gesunden, friedvollen und glücklichen Start in das Jahr 2017.

Fröhliche Weihnachten!

Ihr
Marc Ewers und Mitarbeiter

 

 

 

ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN euroterra UND AIRBUS GROUP

04.01.2016 - euroterra von Airbus zum Rahmenvertragspartner gewählt [32/50]

Nachdem euroterra mit dem Bau der sechsten Lackierhalle, betrieben von Maas Aviation GmbH, nun bereits für die zweite Lackierhalle dieser Bauart auf dem Airbus-Gelände in Finkenwerder beauftragt wurde und das Bauvorhaben zügig voranschreitet, wird die gute Zusammenarbeit nun auch direkt zwischen Airbus und euroterra vertraglich besiegelt.: euroterra gehört als Architekt und Generalplaner zu den ausgewählten Vertragspartnern, mit denen die Airbus Group einen Rahmenvertrag für die nächsten fünf Jahre abschließt.

Wir freuen uns darüber und werden alles dafür tun, auch diesen Kunden dauerhaft von unserer Planungs- und Beratungsleistung zu überzeugen! Auf gute Zusammenarbeit!

 

FROHE WEIHNACHTEN!

23.12.2015 - Jahreswechsel 2015/2016 [31/50]

Der Jahresausklang ist eine spannende Zeit: Wir lassen das Vergangene Revue passieren und schauen mit Neugier auf das Kommende. Wir möchten uns für die vielen erfolgreichen Momente, die wir in diesem Jahr mit Ihnen, unseren Auftraggebern, Bauherren und Projektbeteiligten erleben durften, bedanken und wünschen uns, dass im kommenden Jahr noch mehr solcher Erlebnisse hinzukommen!

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern harmonische Festtage sowie ein erfolgreiches, gesundes und friedvolles neues Jahr.

Wir werden ab Januar wieder mit großer Lust und Freude an den uns anvertrauten Aufgaben für Sie da sein. 

Fröhliche Weihnachten!

Marc Ewers, Dipl.-Ing. Architekt | Bauingenieur
euroterra ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG

BEGINN DER BAUARBEITEN FÜR AIRBUS 6. LACKIERHALLE

01.12.2015 – Nach kurzer Planungsphase beginnen die Bohrpfahlarbeiten [30/50]

Auf dem Airbus-Gelände in Hamburg-Finkenwerder haben die Bohrpfahlarbeiten für den Neubau einer neuen - der nunmehr sechsten - Lackierhalle begonnen; dies unmittelbar neben der ebenfalls von euroterra geplanten fünften Lackierhalle von Airbus, die seit 2 Jahren im Betrieb ist und von dem Airbus-Supplier Mass Aviation GmbH betrieben wird.

Nach Erarbeitung und erfolgreicher Einreichung des Antrags nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz - und im Rahmen dieses Verfahrens durch die Behörde für Umwelt und Energie Hamburg erteilter Genehmigung zum vorzeitigen Beginn, konnte das Bauvorhaben der rund 2.500 m² großen Halle nun begonnen werden.
Ab September 2016 werden dort die ersten Flugzeuge der A320 Single-Aisle-Familie zum Lackieren eingedockt.

OP-ERWEITERUNGSBAU AM AKK GEHT VORAN

12.11.2015 - Die Fassade ist bereits fertiggestellt! [29/50]

Als Generalplaner - Objekt- und Tragwerksplaner - betreuen wir derzeit am Altonaer Kinderkrankenhaus die Erstellung zwei neuer OP-Säle, die die bereits vier bestehenden entlasten und die Gesamtanzahl auf dann insgesamt sechs erhöhen werden.

Das Bauvorhaben macht auch eine Verlegung der zentralen Sterilgutaufbereitung notwendig, bei der im Nachgang die Prozesse des gesamten Bereiches optimiert werden, teilweise auch durch den Einsatz neuer Desinfektomaten und Sterilisatoren.

Die gesamte Maßnahmen findet während des weitgehend normal laufenden Betriebes der OP-Einheiten und der verbundenen zentralen Sterilgutaufbereitung statt. Unsere Planung ermöglicht zudem eine nach Abschluss der Arbeiten deutliche Verbesserung der Rettungswagenvorfahrt für die Zentrale Notaufnahme, durch Schaffung einer neuen, überdachten Umfahrt für die Rettungswagen statt der bisher vorhandenen Situation mit Sackgassenzufahrt.

Da die für diese Baumaßnahme erforderlichen Flächen nicht mehr im Bestand generiert werden konnten, musste der vorhandene OP-Bereich mit einem Anbau vergrößert und eine Teilfläche des Bestandes umgebaut werden. Der Neubau ist ein aufgeständerter Baukörper, der im ersten Obergeschoss über seine gesamte Breite unmittelbar an das vorhandene Gebäude anschließt. Die Fassade ist bereits fertiggestellt und wurde als hinterlüftete Vorhangglasfassade ausgebildet, die sich, obwohl ein eigenständig gestalteter Baukörper, optimal in das Gesamtbild des AKK einfügt.

Sowohl Materialwahl als auch Farbgebung spiegelt sich in bereits bestehenden Fassaden anderer Gebäude in diesem teilweise historischen Gebäudeensemble wider. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AKK, Besucher der gegenüberliegenden Cafeteria und Gäste des Ronald McDonald Hauses profitieren von der hellen Farbgebung und haben uns bereits positive Rückmeldung gegeben: „…die Sonne spiegelt sich auf den gelben Glasflächen und reflektiert das Licht in mein Büro. Hübsch und hell! …“

Vielen Dank – wir freuen uns, dass auch unsere bei der Planung erarbeiteten Gestaltungsideen schon kurz nach Umsetzung so positiv wahrgenommen werden.

MIT HAMBURG UND „MADE AUF VEDDEL” SETZEN WIR EIN ZEICHEN FÜR WELTOFFENHEIT

08.11.2015 - Der Weltschal, die Reise hat begonnen [28/50]

„Als ich von dem Projekt Weltschal von Sibilla Pavenstedt erfuhr, habe ich nach wenigen Augenblicken meine Unterstützung zugesagt. Dabei lag mir die Übernahme der Europa-Flagge besonders am Herzen, denn besonders in der heutigen Zeit liegt die Zukunft – auch von Europa -  in der Offenheit, Neues zuzulassen und nicht nach der Herkunft eines Menschen zu urteilen“, sagt Marc Ewers, Geschäftsführer von euroterra.

Nun war es soweit – nach langer Vorbereitungszeit für das Projektteam - fand am  08. November eine außergewöhnliche öffentliche Inszenierung rund um das Hamburger Rathaus statt. Am Balkon des Hamburger Rathauses wurde die Europa-Fahne und 206 weitere Flaggen aller Nationen inszeniert und anschließend auf dem Rathausmarkt in einer künstlerischen Aktion zu einem überdimensionalen Weltschal verwoben. Der Weltschal wehte entlang des gesamten Rathaus-Balkons und setzte somit ein Signal für Weltoffenheit, Vielfalt und Zusammenhalt. Für den Weltschal strickten und häkelten Freiwillige aus aller Welt die Flaggen aller Nationen in einer Größe von 1,0 X 1,5 Meter.

Über 100 Fahnenträger nahmen die internationalen Flaggen anschließend entgegen. Die Choreographie mit dem Weltschal mündete als überdimensionales LiebertA-Zeichen, welches von Sibilla Pavenstedt eigens für dieses Projekt entwickelt wurde. Das Zeichen ist der menschlichen DNA nachempfunden und symbolisiert Liebe und Freiheit.

Sibilla Pavenstedt, Initiatorin und Leiterin des Weltschal Projektes: "Ich bin begeistert wie viele Menschen das Projekt durch Patenschaften und verschiedenstes Engagement möglich gemacht haben. Somit ist es an diesem geschichtsträchtigen 8. November ein Signal aus der Mitte der Gesellschaft."

Im Anschluss an die Rathaus Aktion wurde der Weltschal zum Jungfernstieg getragen, wo er auf einer Barkasse bis zum Alten Rathaus schipperte und dort erst einmal pausiert - bis es weitergeht …

… euroterra wünscht eine gute Reise!

euroterra SETZT EIN ZEICHEN FÜR WELTOFFENHEIT

13.10.2015 - euroterra übernimmt für das Integrationsprojekt „Weltschal” die Patenschaft für Europa [27/50]

Der Weltschal mit mehr als 200 Flaggen ist ein außergewöhnliches Symbol für Weltoffenheit, Vielfalt und Zusammenhalt. Dafür stricken und häkeln Frauen des Projektes „Made auf Veddel“ zusammen mit Flüchtlingen und Freiwilligen aus aller Welt verschiedene Flaggen vieler Nationen unserer Erde.

Gemeinsam mit der Stadt Hamburg und dem gemeinnützigen Verein „Made auf Veddel e.V.“ setzt euroterra mit der Übernahme der Patenschaft der Europa-Flagge ein Zeichen für mehr Toleranz, Offenheit und Integration. „Die Zukunft liegt in der Offenheit Neues zuzulassen und nicht nach der Herkunft eines Menschen zu urteilen. Das Wesentliche ist, den Kern eines jeden Menschen kennenzulernen. Ob er in Deutschland geboren wurde oder jetzt in unser Land kommt, ist dabei völlig unwesentlich. Es gilt, jeden Einzelnen willkommen zu heißen, Chancen zu geben und die Menschen in unserer Gesellschaft aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten. Den Verein „Made auf Veddel“ von Sibilla Pavenstedt zur Integration von Frauen mit Migrationshintergrund finde ich großartig – daher habe ich sofort und sehr spontan zugestimmt, ebenfalls ein Zeichen zu setzen und die  Patenschaft der Europa-Flagge für die Erstellung des Weltschals zu übernehmen“, sagt Marc Ewers, Geschäftsführer von euroterra.

Am Hamburger Rathaus werden am 8. November 2015 alle Flaggen dieser Welt in einer Größe von 1,0 X 1,5 Meter künstlerisch inszeniert und anschließend auf dem Hamburger Rathausplatz zu einem überdimensionalen Weltschal verwoben. Dazu findet eine besondere Inszenierung rund um das Hamburger Rathaus statt - ein Signal für Weltoffenheit, Vielfalt und Zusammenhalt wird hinaus in die Welt gesendet. Die Inszenierung am Hamburger Rathaus, mit dem geschichtsträchtigen Folgetag, dem 9. November (1989), unterteilt sich in drei Akte: Zuerst werden alle Flaggen einzeln aus den Fenstern des Rathauses gehängt. Anschließend werden diese mit musikalischer Begleitung in einer aufwendigen Choreographie durch Klettverschlüsse miteinander verbunden. Im letzten Akt mündet die Choreographie in der Niederlegung des Schals als LiebertA-Zeichen, welches eigens für dieses Projekt entwickelt wurde. Es steht symbolisch für Liebe und Freiheit.

Das Projekt wird vom Senat und der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg unterstützt und nach der Inszenierung in Hamburg hoffentlich auch um die Welt gehen.

Mit dem Erlös des Weltschal-Projektes kann nicht nur die Ausbildung weiterer Frauen aus dem Verein „Made auf Veddel“gefördert werden, sondern auch ein weiteres Integrationsprojekt, welches 2016 nach dem Vorbild von „Made auf Veddel“ in Wilhelmsburg geplant ist.

Mehr Informationen zum Verein „Made auf Veddel“ und zum Projekt Weltschal finden Sie hier.

BESSER LERNEN MIT euroterra

05.10.2015 - Schüler und Lehrer der Grundschule Bovestraße freuen sich über Computer-Spende [26/50]

Bunte Bilder mit der Maus zeichnen, Interessen wecken oder die Rechenkünste verbessern: Der richtige Umgang mit dem Computer will schon früh gelernt sein. Dabei möchte euroterra sehr gern unterstützen und stellt der Grundschule Bovestraße in Hamburg-Wandsbek neun Computer zur Verfügung.

„Engagement im sozialen Bereich bedeutet für mich nicht nur, in Not geratenen Mitmenschen zu helfen. Auch möchte ich dazu beitragen, Kindern möglichst gleiche Chancen fürs Leben zu geben“, sagt Marc Ewers, Geschäftsführer von euroterra. „Mit diesen Computern können nun einzelne Klassenräume der Grundschule besser ausgestattet werden. Somit erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Medienkompetenz zu entwickeln, die in unserer Gesellschaft und in der pädagogischen Diskussion einen großen und stetig wachsenden Stellenwert einnimmt.“

EIN BLICK HINTER DIE FASSADEN DES AKK

27. und 28.06.2015 - Tag der Architektur mit euroterra [25/50]

Am 27. und 28. Juni hat der von der Architektenkammer Hamburg initiierte „Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst“ in Hamburg stattgefunden. Bereits zum 16. Mal öffneten an diesen Tagen neue und umgebaute Gebäude ihre Tore, um interessierten Besucherinnen und Besuchern einen Blick hinter die Fassade zu ermöglichen.

euroterra hat sich ebenfalls an der Ausstellung beteiligt und Interessierte eingeladen, eine besondere Führung durch das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) mitzuerleben und Antworten auf Fragen zum Haus zu erhalten. Dabei konnte das diesjährige Motto der Architekturtage „Architektur hat Bestand“ von Geschäftsführer Marc Ewers und Projektleiter Ferdinand von Hoff anhand des ausgewählten Projektes, dem Gebäude-Ensemble „Altonaer Kinderkrankenhaus“, sehr verständlich dargestellt und hervorgehoben werden. Denn dieses Projekt verdeutlicht, dass es sich lohnt, dem Neuen und dem Bestehenden gleichermaßen Aufmerksamkeit zu widmen.

Das AKK wurde 1859 gegründet und gehört heute zu den größten Kinderkliniken Deutschlands. Seit 2004 betreut euroterra die Sanierung und die Aus- und Erweiterungsbauten des teilweise historischen Gebäude-Ensembles.
Die im Rahmen der Führungen vorgestellte planerische Tätigkeit als Architekten des AKK umfasste in den vergangenen mehr als 10 Jahren u.a. den Neubau der Cafeteria, die Sanierungsmaßnahmen im "H-Haus" mit dem Donnersaal, die technischen Anlagen wie Lüftungszentrale und Kälteerzeugung, die Sanierung des „S-Hauses“ zum ambulanten Versorgungszentrum und psychosomatischer Tagesklinik, die Sanierung der Brunnenanlage, den Bau des „Lufthafens“ und - als aktuell laufendes Projekt: die Erweiterung der Operationssäle und der zentralen Sterilgutaufbereitung.
Dass es dabei gilt, funktionale Anforderungen eines modernen Krankenhausbetriebes in denkmalgeschützter Bausubstanz umzusetzen und wieviel Aufwand dieses in der Planung bedeutet, hat die rund 100 Besucher der vier Führungen sehr beeindruckt. Erfreut hat dabei, "wie engagiert und mit wieviel Herzblut vorgetragen wurde".

Ein Highlight der Führung stellte der Besuch des Hubschrauberlandeplatzes dar, der bei schönstem Wetter einen optimalen Blick auf die gesamte Anlage des Kinderkrankenhauses ermöglichte.

BÜRO-WORKSHOP AUF GUT SETTIN

25.-26.06.2015 - Zwei Tage voller Ideen [24/50]

Nachdem die Workshops der letzten beiden Jahre so erfolgreich und produktiv verlaufen sind, hat sich das Team euroterra auch in diesem Jahr wieder auf den Weg ins schöne „Gut Settin“ gemacht  - mit im Gepäck: die Aussicht auf konzentriertes Arbeiten ohne E-Mail und Telefon, Vorfreude auf zwei Tage Genuss von Ambiente und Natur - und eine volle Agenda, getreu unserem 2015er-Osterkarten-Motto: „Alles lässt sich verbessern“.

Dank der tollen Vorbereitung aller Teammitglieder konnten die zwei Tage sehr gut genutzt werden, um Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und Ziele neu zu definieren. Nun können diese in den Alltag übernommen und unsere Projekte somit noch besser koordiniert werden.

Mit guter Vorbereitung blieb auch ausreichend Zeit für ein wenig „Seele baumeln lassen“– während der abendlichen Kochaktion und anschließendem Abendausklang am Kamin oder eines Spazierganges am See.

Unser Dankeschön gilt auch den freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gutes Settin – es ist großartig, dass wir nun schon das dritte Jahr in Folge bei ihnen verbringen konnten und freuen uns schon heute auf den nächsten Besuch.

Und last not least - es gab noch etwas Schönes zu feiern, nämlich 10 Jahre Mitarbeit von Maike Behm. Sie unterstützt euroterra seit 2005 tatkräftig als Architektin und ist die dienstälteste Mitarbeiterin im Team. Dafür überreichte Marc Ewers ihr mit großem Dank für die über alle Maßen gute, nunmehr jahrelange Unterstützung, ein Präsent, verbunden mit den besten Wünschen und dem Ziel weiter anhaltender guter Zusammenarbeit!

 

RICHTFEST DES ERWEITERUNGSBAUS MIT WERK- UND MUSIKRAUM

28.05.2015 - Ein wichtiger Meilenstein für die Schule Brockdorffstraße [23/50]

Im Rahmen der Bauarbeiten am Schulstandort Grundschule Brockdorffstraße wurde Ende Mai das Richtfest für den Neubau gefeiert.

Auf einer Fläche von ca. 170 m² wurde in Holzständerbauweise ein „Holz-Werkraum für Grundschüler“ sowie ein Laubengang zum Musiksaal errichtet. Die angrenzenden Gebäudeteile werden derzeit saniert und umgebaut.

Schulleiter Martin Bruch und die anwesenden Schüler sind von dem Fortschritt der Arbeiten begeistert und freuen sich schon heute auf die Mitte 2016 geplante Inbetriebnahme aller Räume.

Bei strahlendem Sonnenschein hielt der Geschäftsführer der Holzbau Brockhaus GmbH, Andre Brockhaus, in traditioneller Zimmermannkluft einen Richtspruch und durfte zum Abschluss den ebenfalls obligatorischen „kräftigen Schluck“ nehmen und auf das Bauwerk „die Hand heben“.

Handwerker, Schüler, Lehrer, Vertreter der Schulleitung und weitere Gäste ließen sich im Anschluss über den Stand der Arbeiten informieren.

Bereits im September 2014 wurde die neue Kantine nach Umbauarbeiten zur Nutzung übergeben. Die umfangreichen Umbau und Sanierungsmaßnahmen am Gebäude sind fast abgeschlossen. Der Musiksaal wird derzeit saniert, gleiches gilt für das Fachklassengebäude. Zum Abschluss werden ab Anfang 2016 die Arbeiten am Verwaltungstrakt durchgeführt.

 

TAG DER ARCHITEKTUR AM 27. UND 28.06.2015

05.05.2015 - Mit euroterra den Tag der Architektur erleben [22/50]

Wie bereits in den vergangenen Jahren, veranstaltet die Architektenkammer Hamburg auch in diesem Jahr den "Tag der Architektur". Am Samstag, dem 27. Juni und auch am Sonntag, dem 28. Juni 2015 werden einige zeitgenössische und historische Gebäude für Interessierte geöffnet, um Einblicke in die Architektur, Ingenieurbaukunst und die städtebauliche Entwicklung der Stadt zu erhalten.
 
Anlässlich des "Tages der Architektur"  bieten wir Interessierten an beiden Tagen - jeweils um 12:00 Uhr und um 13:30 Uhr - an, einen Blick hinter die Fassade des Altonaer Kinderkrankenhauses zu werfen, das 1859 gegründet wurde und heute zu den größten Kinderkliniken Deutschlands gehört.
Seit 2004 betreuen wir die Sanierung und den Aus- und Erweiterungsbau des teilweise historischen Gebäude-Ensembles. Dies umfasst neben dem Bau des „Lufthafens“ und der "Cafeteria", die Sanierung „S-Haus“ zum ambulanten Versorgungszentrum und aktuell die Erweiterung der Operationssäale.

Das gesamte Programm der Architektenkammer zum "Tag der Architektur" im Juni 2015 stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. Als 2. Projekt der Kategorie Architektur ist in dem Programmheft unser Besichtigungsangebot am Altonaer Kinderkrankenhaus noch einmal nachzuschlagen.

BOYS'DAY - JUNGEN-ZUKUNFTSTAG 2015

23.04.2015 - Wir fördern Talente [21/50]

Am Boys'Day können Jungen Berufe kennenlernen, in denen bisher nur wenige Männer tätig sind. Dieser Tag soll alle Jungen ermutigen, bei der bevorstehenden Berufswahl über den Tellerrand zu schauen und sich über Berufe jenseits der häufig von Männern gewählten Bereiche zu informieren.

Unser Gast Sergio - Schüler der 7. Klasse des Gymnasiums in Altona - hat über den Tellerrand geschaut und sich gezielt euroterra für den Blick hinter die Kulissen eines Architektur- und Planungsbüros ausgesucht. Unsere Mitarbeiterin, Beate Göhring, hat sich etwas ganz Besonderes für ihn ausgedacht: da wir im Vorwege erfahren haben, dass Sergio in seiner Freizeit sehr gern zeichnet und Baupläne interessant findet, durfte er an seinem Boys-Day die Cafeteria des Altonaer Kinderkrankenhauses neu gestalten und somit Erfahrungen im Bereich der Innenarchitektur sammeln. Mithilfe eines Planes der Cafeteria konnte er die Materialien diverserer Oberflächen frei wählen und die Räumlichkeiten mit einem neuen Farbkonzept versehen.

Uns hat es sehr viel Freude bereitet zu sehen, wie kreativ er das Projekt bearbeitet hat und bedanken uns für den schönen Tag. 
 

 

VORTRAG „ARCHITEKTUR UND GESUNDHEIT - EINE PLANUNGSAUFGABE"

09.04.2015 - Geschäftsführer Marc Ewers zu Gast beim Lions Club Hamburg-Rosengarten [20/50]

"Ich freue mich darauf!", antwortete Marc Ewers auf die Anfrage von Herrn Dr. Süßenguth, Präsident des Lions Clubs Hamburg-Rosengarten, anlässlich des Clubabends Anfang Apil einen Vortrag zum Thema "Architektur und Gesundheit" zu halten.

Mit den grundlegenden zwei Säulen "Architektur" und "Gesundheit" und dem Bestimmungsversuch beider Begriffe, erklärte Marc Ewers seinen Planungsansatz, bei dem der "Mensch",  sei es als Mitarbeiter, Patient, Angehöriger, Nutzer oder Vertreter des Bauherrn, im Mittelpunkt steht.

Den gesamten Vortrag mit Bildern bereits abgeschlossener Projekte finden Sie hier.

 

 

 

JAHRESWECHSEL 2014 / 2015

18.12.2014 [19/50]

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, gesegnete Tage und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr 2015!

Dieser Herzenswunsch gilt für alle Menschen - auch für Sie, der Sie vielleicht das erste Mal diese Seiten besuchen - und natürlich für unsere Auftraggeber, Bauherren und Projektbeteiligten.

Wir danken für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in 2014 - jedem Einzelnen. Denn nur zusammen schaffen wir ein Ganzes. Dabei ist kein Anteil zu gering, um ihn nicht entsprechend zu erwähnen und zu würdigen! Jeder Baustein zählt...

Wir sind ab Januar wieder für Sie da und "basteln" mit großer Lust und Freude weiter an Ideen, Lösungen und konkreten Planungsaufgaben - vielleicht dann auch für Sie?

Marc Ewers, Dipl.-Ing. Architekt | Bauingenieur
euroterra ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG

ERÖFFNUNG DES RONALD McDONALD HAUSES UND OASE

17.12.2014 - Altonaer Kinderkrankenhaus / McDonald´s Kinderhilfe Stiftung [18/50]

Am 17.12.2014 wurde das Ronald McDonald's Haus mit Oase am Altonaer Kinderkrankenhaus feierlich eröffnet. Es kamen zahlreiche Gäste und Sponsoren, um die 11 Appartements und die Oase der Ronald McDonald´s Kinderhilfe Stiftung einzuweihen und anzuschauen - und um weitere Gelder für den Betrieb der nun eröffneten Einrichtung zu spenden. Unter ihnen waren neben Gastgeber Dr. Micha Wirtz, Vorstand McDonald's Kinderhilfe Stiftung, und Hausherrin Christiane Dienhold, Geschäftsführerin des Altonaer Kinderkrankenhauses, die ihre herzlichen Grußworte sprachen, auch zahlreiche prominente Gäste, unter anderen Albert Darboven, der die Kosten des Baus der Dachterrasse übernommen hat, so dass bei wärmeren Außentemperaturen auch ein schöner Außenplatz mit direktem Zugang und Aufzug durch die Gäste der Einrichtung genutzt werden kann. Die Schirmherrschaft für das McDonald's Haus und die Oase hat Frau Maren Otto übernommen, die leider verhindert war und ihre Grußworte daher über die zukünftige Leiterin der Einrichtung, Anne Spekker, verlesen ließ. Weitere herzliche Grußworte haben zur feierlichen Eröffnung auch Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleiterin des Bezirks Hamburg-Altona, und Christian Lauss, McDonald's Regional Manager der Region Nord-Ost überbracht. Und mit den abschließenden Worten des Pastors der benachbarten Kirchengemeinde St. Trinitatis Altona, wurde der - vorweihnachtliche - Segen in die Eröffnung hineingetragen...

Die im Anschluss daran von allen Gästen mit von Engeln verteilten Handlichtern erstiegenen Räumlichkeiten befinden sich im Obergeschoss der neuen Cafeteria am Altonaer Kinderkrankenhaus. Die Appartements werden von Familienangehörigen genutzt, deren Kinder schwer erkrankt sind und im AKK behandelt werden und bieten während der oft langwierigen Aufenthalte im Krankenhaus ein "Zuhause auf Zeit".

Die "Oase" hingegen richtet sich insbesondere an ambulante Patienten des AKK und deren Angehörige. Hier sollen Patienten, deren Geschwister und Eltern betreut werden, damit die Familie sich während der Zeiten zwischen den Behandlungen wohlfühlen und beschäftigen kann.

Um Spenden für die Übernahme einer Patenschaft für ein Appartement zu sammeln, bastelten Schüler der 6. Klasse des in der Nachbarschaft befindlichen Altonaer Gymnasiums unter der Leitung der Klassenlehrerin Dorothea Grusnick viele Weihnachtssterne aus Origamipapier. Es sind dieselben Schüler, die das Bauprojekt der Cafeteria über den gesamten Bauzeitraum hinweg mit Begeisterung begleitet haben - auf Initiative von Marc Ewers: Zur feierlichen Grundsteinlegung wurde der umlaufende Bauzaun durch sie bemalt und es fanden mehrere Rundgänge über die Baustelle während der unterschiedlichen Bauphasen unter Leitung der Architekten statt, bei denen alles Wissenswerte erklärt wurde, die Schüler aber auch handfest mit anpacken konnten, z.B. beim Betonverdichten oder Mauern. Schön, dass diese durch das Heranführen an das Projekt entstandene Bindung der Schüler nun auf deren Initiative hin weitergeführt wird, um den zukünftigen Bewohnern und Gästen der Einrichtung direkt zu helfen!

Das Engagement aller Initiatoren und Spender kommt nun den kranken Kindern zugute, deren Familienangehörige während des Aufenthalts im Krankenhaus ihnen Nähe, Wärme und Geborgenheit geben können, um den Aufenthalt für alle zu erleichtern und den Heilungsprozess nachweislich beschleunigen zu helfen.

Alles Gute und Gottes Segen für das Haus, die (größtenteils ehrenamtlichen) Betreuer und seine Bewohner "auf Zeit"!

ERÖFFNUNG DER CAFÉTERIA

01.12.2014 - Altonaer Kinderkrankenhaus [17/50]

Anfang Dezember wurde die neue Caféteria am AKK Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) eröffnet. Im Erdgeschoss ist nun die neue Speisenversorgung für Patienten und Mitarbeiter des Altonaer Kinderkrankenhauses untergebracht. Hier werden die Speisen nach dem Cook- und Serve-Verfahren zubereitet, frisch, kindgerecht und förderlich für den Heilungsprozess.

Im Obergeschoss wird das neue Ronald McDonald Haus mit Oase fertiggestellt. In den 11 entstehenden Appartements werden Familienangehörige schwer kranker Kinder, die im AKK behandelt werden, untergebracht und bekommen somit ein "Zuhause auf Zeit".

Im Untergeschoss des Neubaus sind die zentralen Umkleidebereiche für die Mitarbeiter des Krankenhauses entstanden.

Da wir bereits für die Maßnahme AKK OP-Erweiterung, direkt neben dem ehemaligen Baufeld der AKK Caféteria, eine neue Baustelleneinrichtungsfläche errichten mussten, wird sich die volle Schönheit des Außengeländes um das neue Gebäude herum erst nach Fertigstellung der OP-Erweiterungsmaßnahme erschließen (man sieht das auf dem Bild der Außenansicht mit der Terrasse und der davor verlaufenden Baustellenzufahrt!). Wir bitten als planende und objektüberwachende Architekten auch dieser Maßnahme bereits an dieser Stelle um Nachsehen für die sich direkt anschließende weitere Beinträchtigung im Innenhof des AKK. Wir geben unser Bestes, um diese so gering wie nur möglich zu halten!

ERÖFFNUNG DER KLINIK FÜR GERIATRIE

26.09.2014 - Bethesda Krankenhaus Bergedorf [16/50]

Früher als geplant, konnte die Klinik für Geriatrie (Altersmedizin) und die angegliederte Tagesklinik am Bethesda Krankenhaus in Bergedorf am letzten Freitag feierlich eröffnet werden - auf den Tag genau 14 Monate nach der Grundsteinlegung.

In dem neuen Gebäude mit einer Größe von über 5.000 m² stehen neben den notwendigen Räumen für Technik, Personal und einem neuen Lager in der Eingangsebene, vorerst auf einer von insgesamt fünf Ebenen 30 stationäre Plätze für ältere Menschen zur Verfügung. Nach einer Akuterkrankung, wie zum Beispiel einem schweren Sturz oder nach einer internistischen Erkrankung, kann diese Patientengruppe mit speziell für sie entwickelten Therapien behandelt werden. Um vom stationären Aufenthalt auf die Rückkehr in die eigenen vier Wände vorbereitet oder weiter ambulant behandelt zu werden, stehen zusätzlich 10 ambulante Plätze in der geriatrischen Tagesklinik zur Verfügung.

Einen Tag nach der offiziellen Einweihungszeremonie, bei der Pröbstin Frau Dr. Murmann das Gebäude feierlich segnete, bevor die Festredner das blaue Band symbolisch zur Eröffnung gemeinsam durchschnitten, wurde an einem "Tag der offenen Tür" Anwohnern und interessierten Bürgern die Möglichkeit geboten, sich in den neuen Räumlichkeiten ebenfalls umzusehen.

euroterra hat für das Gebäude ein Farbkonzept entwickelt, dass den Patienten die Orientierung im Hause erleichtert soll. Wände der Patientenbäder, die sich in den Flur als Boxen herausschieben, erhalten einen farbigen Oberflächenanstrich und einen gleichfarbigen Wandschutz. Der gleiche Farbton findet sich im Dekor der Schränke und als Wandschutz in den Patientenzimmern wieder. So hat jedes Zimmer seine eigene Farbe und ist für die Patienten gut wiederzufinden - genau wie die farblich verschieden abgesetzten Oberflächen der jeweiligen Bettkopfbereiche, persönlich zugeordneten Schränke und Badezimmermöbel.

In Ebene 2 kommen Grün- und Petroltöne  zum Einsatz, in Ebene 3 sind die Badezimmerboxen in Blau- und Violetttönen gehalten und in Ebene 4 strukturieren die Gelb- und Orangetöne der Badezimmerboxen den Flurbereich.

In Ebene 1 sind die Therapieräume und Arztzimmer und die geriatrische Tagesklinik untergebracht. Hier sind die Flurnischen, die zu diesen Zimmern führen, mit Gelb- und Rottönen hinterlegt.

Zusätzlich leuchtet in jedem Stockwerk im Treppenhaus ein wandbündiges Leuchtband zur Orientierung in der Grundfarbe der jeweils zugehörigen Ebene.

Den Artikel aus der Bergedorfer Zeitung vom 30.09.2014 zu diesem Gespräch finden Sie hier, die Pressemitteilung des Bethesda Krankenhauses zum Bau der Geriatrie hier.

STRATEGIETAGE 2014

10. - 11.07.2014 - Büroworkshop auf Gut Settin [15/50]

Losgelöst vom beruflichen Alltag im Büro haben wir ein zweites Mal unsere Strategietage auf dem malerischen Gut Settin verbracht.

Zwei Tage Teamworkshop liegen erneut hinter uns, in denen wir uns besser kennengelernt, gemeinsam gearbeitet, gekocht und die umliegende Natur genossen haben.

Im Vordergrund unseres Workshops stand das große Ziel Erhöhung der Effizienz durch Verbesserung der internen Struktur. Wir haben Konzepte entwickelt, Lösungswege erarbeitet und Ergebnisse präsentiert.

Nun freuen wir uns darauf, die erarbeiteten Resultate bei der Abwicklung neuer Bauaufgaben in den Projektablauf mit einfließen zu lassen.

Neben den „Workshop – Aktivitäten“ durften wir unter fachlicher Führung eines Naturkundlers einen gemeinsamen Ausflug in das Landschaftsschutzgebiet der Lewitz erleben, haben einen kulinarischen Grillabend genossen und uns im „Gutshaus“ wieder sehr aufgehoben und wohlgefühlt.

euroterra-STRATEGIETAGE 2014

10. - 11.07.2014 - Workshop auf Gut Settin [14/50]

Unser Workshop im letzten Jahr auf dem malerischen Gut war so erfolgreich, dass wir auch in diesem Jahr wiederkommen und unsere Strategietage im Zeitraum vom 10. - 11. Juli 2014 dort verbringen werden.

Das Team von euroterra wird an diesen beiden Tagen daher nur eingeschränkt für Sie zu erreichen sein - die Zentrale ist aber weiter telefonisch besetzt, nimmt dringende Themen auf und leitet diese weiter. Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis!

Zwei Tage Teamarbeit erwarten uns, an denen wir gemeinsam neue Ziele und Lösungswege erarbeiten, zusammen kochen, essen und die umgebende Natur genießen und erlaufen werden.

Ab dem 14. Juli 2014 sind wir dann wieder für Sie da - gestärkt und mit dem Ziel, die gesammelten Erfahrungen, Arbeitspakete und Lösungen unmittelbar in den laufenden Projektabläufen ein- und umzusetzen. Wir werden berichten...

NEUE DREIFELD-SPORTHALLE AM GYMNASIUM OHLSTEDT

25.04.2014 - Richtfest am letzten Schultag vor den Ferien [13/50]

Auf dem Schulgrundstück an der Sthamerstraße entsteht seit Beginn des Jahres eine neue Dreifeld-Sporthalle. Einen Zeitraffer-Film der bisherigen Baumaßnahme sehen Sie auf der Internetseite des Gymnasiums Ohlstedt hier.

Das Richfest fand bei herrlichem Sonnenschein mit allen SchülerInnen statt, die sich somit bereits jetzt ein Bild von der Größe der neuen Sporthalle machen konnten.

Der verantwortliche Architekt Rainer Wischhusen war mit einem Teil seines Planunsgteams erschienen und berichtete in seiner Rede an die Anwesenden unter anderem von den alten Traditionen des Richtfestes und der guten Zusammenarbeit mit Baufirmen, Bauherr und der Schule als Nutzer.
Dem schloss sich Her Schneck als Leiter Baumanagement von SBH Schulbau Hamburg an, der zusätzlich die Investitionen in die Zukunft Hamburgs in Schule und Bildung und damit in die SchülerInnen hervorhob und die SchülerInnen dazu aufforderte, diese Investition durch Fleiß und - hier: sportliche Übung - zu würdigen.
Herr Brinckmann als Schulleiter des Gymnasiums schloss den Teil der Ansprachen im Inneren der im Rohbau befindlichen Halle ab und erinnerte an den langen Weg zu der Investition in die neue "Sportausstattung" der Schule. Er freute sich über die nun Wirklichkeit werdende neue und die im Herbst verschwindende alte "marode" Sporthalle und dankte zum Abschluss den anwesenden Vertretern der Schulbehörde der Freie und Hansestadt Hamburg, von SBH Schulbau Hamburg und auch unserem Projektleiter der externen Projektsteuerung von euroterra, Herrn Frisch, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und bisherige reibungslose Abwicklung des Projektes.

Die neue Dreifeldhalle deckt den Bedarf des Gymnasiums an zwei zusätzlichen Hallenflächen und ersetzt außerdem zukünftig die vorhandene Einfeldhalle. Diese sollte ursprünglich lediglich erweitert werden, wobei sich nach kritischer Überprüfung ein Neubau einer Dreifeldhalle als wirtschaftlich sinnnvoller herausstellte und durch SBH Schulbau Hamburg in Auftrag gegeben wurde. Ein weiterer Vorteil ist, dass erst nach Inbetriebnahme der neuen Dreifeld-Sporthalle die alte Einfeld-Sporthalle abgerissen wird, so dass während der gesamten Bauphase regulärer Sportunterricht möglich ist.

Die Fertigstellung des Bauprojektes mit einem Investitionsvolumen von rd. 4,4 Mio. € ist für Oktober vorgesehen.

 

ERWEITERUNG VON OP-BEREICHEN, NEUORDNUNGSMASZAHMEN

10.04.2014 - Planung und Projektsteuerung: zwei aktuelle Projekte... [12/50]

Für das AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH im Hamburger Westen planen wir zur Zeit (als Generalplaner Objekt- und Tragwerksplanung) die mögliche Erweiterung der OP-Kapazitäten um zwei weitere OP-Säle, daraus resultierend die komplette Verlegung der Sterilgutaufbereitung. Die Überlegungen im Zuge der räumlichen Planungen führen teilweise zu weiteren Optimierungen der Prozesse der Sterilgutaufbereitung und der Entsorgung. Unsere Planung ermöglicht nebenbei auch die Verbesserung der Rettungswagenvorfahrt der Zentralen Notaufnahme am AKK durch Schaffung einer neuen, überdachten Umfahrt für RTWs im Bereich der Liegendzufahrt.

Gleichzeitig plant im Hamburger Osten auch das BKB Bethesda Krankenhaus Bergedorf gGmbH mit einem Planungsteam um das Aachener Büro PL Architekten eine Erweiterung des OP-Bereiches um ebenfalls 2 OP-Säle, verbunden mit weiteren Umstrukturierungen im Bereich der Intensivstation und angrenzender Bereiche des OP-Traktes, sowie einer darunter geplanten neuen Eingangshalle. Hier wurden wir aktuell damit betraut, in der sich konkretisierenden Phase der Ausführungsvorbereitung Projekt und Beteiligte zu unterstützen und steuernd zu begleiten.

Beide Maßnahmen werden öffentlich gefördert und laufen daher in direkter Abstimmung mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freie und Hansestadt Hamburg.

Wir sind damit voll "OP-aktiv" - im Westen Hamburgs zum Planen, im Osten zum Steuern.

BAUARBEITEN AN AKK UND BKB IN VOLLEM GANGE

01.02.14 - „Ist bis Dreikönigtag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter" [11/50]

Dank des milden Winters konnten die Roh- und ersten Ausbauarbeiten auf unseren beiden über den Winter laufenden Rohbau-Baustellen am Bethesda Krankenhaus Bergedorf (Geriatrie) und Altonaer Kinderkrankenhaus (Cafeteria) ohne größere Winterpause erfolgen. Auch die geplanten, sonst notwendigen Winterbaumaßnahmen hielten sich daher von den Kosten für die Bauherren im erträglichen Rahmen.

Im zum Jahresende fertiggestellten Rohbau der Geriatrie finden derzeit die Montagearbeiten der TGA-Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär und Medizinische Gase statt. Gleichzeitig werden die Innenputzarbeiten fertiggestellt und der Trockenbau umgesetzt. In Kürze beginnen die Fassadenarbeiten mit dem Anbringen der Wärmedämmung.

Zur selben Zeit werden in Hamburg-Altona die Rohbauarbeiten der Cafeteria und des deutschlandweit 20. Ronald McDonald Hauses fertiggestellt. Die TGA-Gewerke beginnen direkt mit den Vormontagen für Heizung, Lüftung und Sanitär im Untergschoss. Demnächst starten dann die Innenputz- und nachfolgend die weiteren Ausbauarbeiten.

Uns freut es, wenn wir als Sachwalter unserer Bauherren auch die Kompetenz für gutes Wetter in die Projekte mit einbringen dürfen ;-) Vielen Dank, lieber Wettergott für deine diesjährige, äußerst freundliche Unterstützung dabei...

"ZUHAUSE AUF ZEIT"

10.12.13-16.01.14 - Ausstellung im AIT ArchitekturSalon Hamburg [10/50]

Die Ausstellung "Zuhause auf Zeit" im AIT ArchitekturSalon Hamburg präsentiert das Gebäude der Cafeteria am AKK Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) und die Entwürfe von 11 internationalen Architekten für die Appartements und Oase der McDonald´s Kinderhilfe Stiftung, welche sich im Obergeschoss befinden, in einer Sonderausstellung. Visualisierungen und Modelle zeigen das Gebäude, die Appartements und die Oase.

Zur Vernissage kamen die Architekten und Partner des Projekts nach Hamburg, wie z.B. Manfred Welzel, Vorsitzender der McDonald´s Kinderhilfe Stiftung und Christiane Dienhold, Geschäftsführerin des AKK Altonaer Kinderkrankenhauses. In Kurzvorträgen wurden die Entwürfe und Ideen von den teilnehmenden Architekten vorgestellt.

Im Sommer 2014 wird das Gebäude der Cafeteria am AKK eröffnet. Im Erdgeschoss entsteht eine neue Cafeteria nach dem Cook- und Serve- Verfahren: frisch, kindgerecht und förderlich für den Heilungsprozess. Im Obergeschoss wird das neues Ronald McDonald Haus mit Oase untergebracht. Das Ronald McDonald Haus mit seinen elf Appartements soll von Familienangehörigen der im AKK behandelten schwer kranken Kindern genutzt werden und während der oft langwierigen Aufenthalte ein "Zuhause auf Zeit" bieten. Die "Oase" hingegen richtet sich insbesondere an ambulante Patienten des AKK und deren Angehörige. Hier sollen Patienten, ihre Geschwister und ihre Eltern betreut werden, damit die Familie sich während der Zeiten zwischen den Behandlungen wohlfühlen und beschäftigen kann.

Einen Artikel hierzu finden Sie im Architekturportal DETAIL

RICHTFEST FÜR DIE NEUE GERIATRIE

25.10.2013 - Bethesda Krankenhaus Bergedorf [9/50]

Nach der Grundsteinlegung im Juli 2013 konnten wir jetzt nach nur drei Monaten Bauzeit das Richtfest für die Geriatrie am Bethesda Krankenhaus Bergedorf feiern. Zugegebenermaßen bei etwas anderen Temperaturen, als bei der Grundsteinlegung...
Auf dem Klinikgelände am Glindersweg entsteht  das fünfgeschossige Gebäude, in dem ein geriatrisches Versorgungszentrum mit 30 stationären Betten und 10 tagesklinischen Plätzen untergebracht wird.
Von Seiten des Bezirks war zur Freude der Anwesenden dessen Leiter Herr Arne Dornquast mit dabei und hat in seiner Festrede unter anderem seiner positiven Verwunderung über die Schnelligkeit, in der das Gebäude innerhalb der letzten drei Monate in den Himmel gewachsen ist, Ausdruck verliehen. Ähnlich äußerten sich auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates der evangelischen Stiftung Bethesda, Herr Professor Dr. Eberhard Meincke, und die Geschäftsführerin des Bethesda Krankenhauses, Frau Margret von Borstel, die auch glücklich darüber war, dass sich die Belastung durch die Bauarbeiten für die Mitarbeiter, Patienten und deren Angehörige bisher in Grenzen gehalten haben.
Darüber hat sich auch Architekt Marc Ewers von euroterra von Planungs- und Überwachungsseite gefreut und sich in seiner Rede bei allen Beteiligten für ihr Engagement und Vetrauen bedankt und vor allem seine Erleichterung darüber ausgedrückt, dass es bisher zu keinen nennenswerten Unfällen gekommen ist - weiter so! Die Baustelle ist kosten- und terminseitig im Plan - auch das eine gute Nachricht!
Mit einem schön gedichteten Richtspruch und anschließendem zünftigen Schluck Wein aus dem Römerglas wurde das Haus durch den Polier der Rohbaufirma Leonard Weiss aus Göppingen, Herrn Mathias Kozma, mit hoffentlich glückbringenden Scherben gesegnet.
Wir wünschen dem Bauherrn und den Nutzern Gottes Segen!
Lesen Sie bei Interesse auch unsere Grußworte anlässlich des Richtfestes:
Sehr geehrte Frau von Borstel,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meincke, sehr geehrter Herr Dornquast, sehr geehrte Mitarbeiter des Bethesda Krankenhauses Bergedorf, sehr geehrte Baubeteiligte und Gäste,
als Architekt der Geriatrie am Bethesda Krankenhaus Bergedorf ist es mir eine Freude, heute mit diesem feierlichen Richtfest eine wichtige Bauphase offiziell abzuschließen.  Zwar ist der Rohbauer noch nicht abschließend fertig mit seiner Leistung, doch markiert das Richtfest hier den Zeitpunkt, an dem wir das Gebäude in seiner gesamten Kubatur nun vor uns sehen – abgesehen von den Verbindungsbrücken zum Bestand aller Ebenen, die bald eingebracht werden und dann das neue Gebäude auch optisch in die bisherigen Gebäudeteile des Bethesda Krankenhauses einbinden.
In meiner kurzen Rede zur Grundsteinlegung vor ziemlich genau 3 Monaten, am 26. Juli, habe ich bereits insbesondere den in der Planungsphase Beteiligten persönlich und namentlich gedankt – auf Seiten des Bauherrn für das uns wiederholt entgegengebrachte  Vertrauen, auf Seiten der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz für die wertvolle beratende und finanzielle Unterstützung, auf Seiten der Genehmigungsbehörden für die konstruktive Mitarbeit am Gelingen eines genehmigungsfähigen Entwurfes bis zur aktiven Unterstützung im Zusammenspiel mit dem Prüfingenieur, um nur einige genannte Funktionsträger zu wiederholen. Allen Fachplanungspartnern sei an dieser Stelle ebenfalls noch einmal gedankt für Ihre eingebrachte fachliche Kompetenz , genannt sei hier explizit noch einmal speziell Herr Herfurth, unser Statiker von unserem Partnerbüro Büro Wetzel von Seht, der immer zeitgerecht konstruktive Lösungen gefunden hat, die im Einklang mit unseren Planungsideen standen – es macht immer wieder Spaß, mit Ihnen an Projekten zu arbeiten, danke!
Allen am Bau Beteiligten sei hier noch einmal vor Augen gehalten, wie schön es doch ist, in einem Beruf tätig sein zu dürfen, bei dem man so direkt Einfluss auf das Ergebnis hat – genießen Sie es!
Da das Richtfest aber in der Hauptsache ein Fest des Bauherrn als Dank an die Bauwerker ist, möchte ich ganz besonders den bisher an dieser Baustelle Tätigen danken – das Team um Herrn Kienle, Herrn Eberhart, Hr. Schiek, Herrn Schattmaier und Herrn Kozma von Firma Leonhard Weiss – alles Herren, bauleitend betreut durch meine Mitarbeiterin Frau Brand. Auch dir an dieser Stelle herzlichen Dank für deine bisherige Arbeit! Die Mitarbeiter der Rohbaufirma haben hier wirklich sehr engagiert gearbeitet und mit einem Kraftakt Zeit gegenüber dem ursprünglichen Rahmenplan herausgeholt, um dem kommenden Winter möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Ihnen gilt mein ganz besonderer Dank, die Sie bei Hitze und Nässe und im „erhellten Dunklen“ unbeirrt ihre Leistung gebracht haben. Ein kleines Fest heute als Zäsur sei Ihnen sehr gegönnt – genießen auch Sie es!
Auch die haustechnischen Gewerke sind bereits fleißig dabei und nehmen Fahrt auf – unter der Bauleitung von Herrn Vaaß vom Ingenieurbüro Poggensee. Auch Ihnen noch einmal danke für die bisherige Zusammenarbeit!
Aber nun komme ich zum wichtigsten Teil: Herr Kozma wird als Polier nun den Richtspruch abhalten, um den Festakt zu seinem Richtkranz gekrönten Abschluss zu bringen. Mir bleibt, mich im Vorwege seinen sicher guten Wünschen für den Bau und Bauherrn anzuschließen und zu versprechen, dass wir für Sie  weiterhin engagiert daran arbeiten werden, nach Zeit- und Kosten-Plan das mehr als 5.000 m² große Gebäude bis zur Übergabe an Sie im Spätsommer 2014 zu betreuen, liebe Frau von Borstel!
Noch einmal übermittle ich – stellvertretend für alle an der Planung und Ausführung Beteiligten – die besten Wünsche für den Bauherrn und die Nutzer! Und für die folgenden Bauarbeiten wünsche ich uns weiterhin einen glücklichen, erfolgreichen und vor allem unfallfreien Verlauf!
Last not least: danke für die Ausrichtung dieses Richtfestes, lieber Bauherr, und allen Gästen viel Spaß beim gemeinsamen Feiern im Anschluss!
Marc Ewers, euroterra

GRUNDSTEINLEGUNG FÜR DIE NEUE CAFÉTERIA AM AKK

09.09.2013 - Besser essen im AKK - ab Sommer 2014 [8/50]

Trotz strömenden Regens kamen zahlreiche Gäste, darunter die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks und die Schirmherrin des Altonaer Kinderkrankenhauses, Cornelia Poletto, und folgten der Einladung der Geschäftsführerin des Altonaer Kinderkankenhauses (AKK), Christiane Dienhold, um an der feierlichen Zeremonie der Grundsteinlegung teilzunehmen und dem Bauherrn die besten Wünsche für Bauzeit und späteren Betrieb des Gebäudes mit auf den Weg zu geben.
Im Vorwege der Zeremonie haben zwei symbolische Aktionen vor den Augen der Gäste und anwesenden Pressevertreter vorerst ihren Abschluss gefunden - die von Garten von Ehren und euroterra im Vorwege initiierte und durch Beil² begleitete Pflanzung von Kräutern und Malaktion am Bauzaun der Schüler der 6. Klasse des Gymnasiums Altona.
Diese Patenschaft zwischen Gymnasium Altona und Altonaer Kinderkrankenhaus findet im weiteren Bauverlauf ihre Fortsetzung mit weiteren Aktionen, auch zusammen mit Kindern des AKK. Vor allem aber findet auch ein von Marc Ewers vorgeschlagener "Einblick in die Berufswelt Bau" statt, mit der Begleitung der Baumaßnahme durch die Schüler, die zusammen mit der Bauleitung die Baustelle besuchen werden, um beim Betonieren, Mauern und im Ausbau mit Hand anzulegen...
Zur feierlichen Grundsteinlegung, wenn auch bei Hamburger Schietwettwer, überbrachten, nach den begrüßenden und einführenden Worten von AKK-Geschäftsführerin Christiane Dienhold, als Festredner die Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, der Dekan der Uniklinik Eppendorf Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, der Vorstandsvorsitzende der Ronald McDonalds Kinderhilfe-Stiftung Deutschland Manfred Welzel und die Starköchin und AKK-Schirmherrin Cornelia Poletto ihre besten Wünsche und freuten sich bereits auf das erste, von regionaler und saisonaler Küche inspirierte Essen in der neuen Cafeteria ab Sommer 2014.
Auch wir von euroterra wünschen dem AKK alles Gute bei der Umsetzung der Baumaßnahme und werden unser bestes Leisten, um einen qualitativ hochwertigen Bau innerhalb des anspruchsvollen Zeit- und Kostenrahmens zu realisieren. Vor allem wünschen wir jetzt allen am Bau Beteiligten einen unfall- und störungsfreien Bauverlauf!
Hier ein paar Links zu Artikeln auf anderen Seiten: Hamburger Abendblatt, Hamburg 1, McDonalds-Kinderhilfe-StiftungIm Vorwege der Veranstaltung war dazu am 06.09.2013 unter anderem bei TrendXPress ein Artikel zu lesen mit dem Titel "Besser essen im Altonaer Kinderkrankenhaus".

BESUCH CHILDRENS HOSPITAL OF PHILADELPHIA (CHOP)

03.09.2013 - Einladung zu einer Delegationsreise [7/50]

Vom 03. – 06.09.13 sind Geschäftsführung und Pflegedienstleitung des Altonaer Kinderkrankenhauses (AKK) zusammen mit dem ärztlichen Leiter der Abteilung für Kinderorthopädie am AKK, Prof. Dr. med. Ralf Stücker am Childrens Hospital of Philadelphia. Herr Professor Stücker erhielt die erste Professur für Kinderorthopädie in Deutschland und ist Initiator dieser Einladung nach Philadelphia.
Teil dieser Delegation ist auch auf Einladung des AKK Marc Ewers von euroterra, der insbesondere bezüglich der baulichen und architektonischen Gegebenheiten am CHOP neue Inspirationen und konkrete Ideen für zukünftige Projekte sammeln möchte. Dabei stehen Fragen zu den Planungs- und Bauprozessen am CHOP auf der Agenda, genau wie Information zu den dort gelebten Prozessen der Integration fachlich Beteiligter und Betroffener (Patienten und deren Eltern / Angehörigen) und den Erfahrungen damit. Dass das CHOP anerkannt gute Leistungen erbringt, die sich sicher auch aus guten planerischen Prozessen und Abläufen für bauliche Maßnahmen und damit guter, funktionaler Architektur ergeben, zeigt sich auch darin, dass das Kinderkrankenhaus von Philadelphia aktuell wiederholt den 1. Platz auf der USNews & World Report 2013/14, der Ehrenliste der landesweit besten Kinder-Krankenhäuser in den USA, erreicht hat.
Die bei dem Blick "über den großen Teich" gewonnenen Erkenntnisse könnten dann schon bei einem der nächsten Planungen mit einfließen - getreu unserem Motto: "voneinander Lernen" - besser werden.

BAUBEGINN ROHBAUARBEITEN

20.08.2013 - Fertigstellung der Baugrube für die neue Cafeteria am AKK [6/50]

Geschafft – der Abriss des Bestandgebäudes ist beendet, die Baugrube für das neue Gebäude, der Cafeteria am AKK, wurde durch die ARGE Baugrube AKK erstellt. Nun kann mit den Rohbauarbeiten durch die beauftragte Firma begonnen werden, die noch in diesem Jahr die Rohbauarbeiten so abschließen wird, dass das Gebäude über den Winter, beginnend Anfang 2014 so der Plan, ausgebaut werden kann.
Aber erst einmal wird der festliche Akt der Grundsteinlegung am 9. September 2013 mit den geladenen, offiziellen Gästen stattfinden.
Bei dieser Grundsteinlegung wird auch eine Partnerschaft zweier traditioneller Altonaer Institutionen, dem Gymnasium Altona und dem Altonaer Kinderkrankenhaus, vertieft, indem mit Kindern des Gymnasiums eine Kräutergarten-Pflanz-Aktion mit Herrn Johannes von Ehren von Garten von Ehren und eine Mal-Aktion mit Herrn Marc Ewers von euroterra durchgeführt und damit eine Patenschaft begründet wird. Und der Hamburger Künstler Rupprecht Matthies hat sich freundlicherweise ebenfalls spontan bereit erklärt, bei der Mal-Aktion zu unterstützen: Dafür ein herzliches Dankeschön, wie auch allen weiteren Beteiligten, insbesondere auch der Schule, die sich dafür engagiert ins Zeug legen! Da ist sie wieder, die Idee "AUS HAMBURG FÜR HAMBURG".
Ab Sommer 2014 wird im Erdgeschoss des geplanten Gebäudes die neue Speisenversorgung für Patienten und Mitarbeiter des Altonaer Kinderkrankenhauses untergebracht sein (Versorgungsküche und Cafeteria). Im Obergeschoss finden das Ronald McDonald Haus am AKK und die dazugehörige Ronald McDonald Oase Platz. Hier werden über die Ronald McDonald Kinderhilfestiftung die Eltern erkrankter Kinder, die im AKK behandelt werden, untergebracht (Haus) und betreut (Oase).
Im Untergeschoss des Neubaus entstehen die zentralen Umkleidebereiche für die Mitarbeiter des Krankenhauses.

ÜBERARBEITETE INTERNETSEITEN FREIGESCHALTET

15.08.2013 - euroterra präsentiert neuen Internetauftritt [5/50]

Was lange währt, wird endlich gut... die Internetseiten von euroterra wurden komplett überarbeitet.
Basierend auf dem bestehenden Webdesign mit der bekannten Gestaltung, finden Sie nun nicht nur eine größere Auswahl unserer Projekte, sondern diese auch mit Bildern anschaulich präsentiert. Die Einteilung in Hauptkategorien vereinfacht jetzt zusätzlich die gezielte Suche.
Die Betrachtung auf verschiedenen Browsern inklusive mobiler Endgeräte ist ebenfalls verbessert worden.
Im neu eingerichteten Bereich "News" sehen Sie, was uns aktuell bewegt - schauen Sie gerne regelmäßig hinein. Wir wollen Sie über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden halten.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback zu dieser "neuen Webpräsenz" und hoffen, dass Sie uns auf diesen Seiten "erkennen" oder, falls Sie uns noch nicht kennen, Interesse bekommen, dieses nachzuholen...

AKG-WETTBEWERB

09.08.2013 - Auszeichnung herausragender Gesundheitsbauten 2013 [4/50]

Im Juni nahm euroterra als Architekt gemeinsam mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus als Bauherr mit dem Projekt „Lufthafen“, einer intensivmedizinischen Pflege- und Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche in Hamburg, an dem AKG-Wettbewerb "Auszeichnung herausragender Gesundheitsbauten 2013" teil.
Von den eingereichten 34 Arbeiten kam der „Lufthafen“ in die engere Wahl der Jury und erreichte somit einen Platz unter den besten 10 Arbeiten - ein schöner Erfolg!
Bei der Preisverleihung wurde im Besonderen die Bauqualität, Funktionalität und Detailgenauigkeit der Projekte beurteilt.
Die Jury vergab drei Auszeichungen und zwei Anerkennungen. 
Ausgelobt wurde der Wettbewerb im Januar diesen Jahres durch die Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen im BDA e.V. - AKG.

GRUNDSTEINLEGUNG AM BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF

26.07.2013 - Feierlichkeit unter blauem Himmel bei 35°C [3/50]

Mit herzlichen Begrüßungsworten durch Geschäftsführerin Margret von Borstel begann pünktlich um 12:00 Uhr - "High Noon" bei 35 °C im Schatten - die feierliche Grundsteinlegung am Bethesda Krankenhaus, zu der die Mitarbeiter des BKB und weitere Gäste aus dem Bezirk Bergedorf, der Hamburger Gesundheitsbehörde, die die geriatrische Tagesklinik innnerhalb des Neubaus mit knapp 1,2 Mio. € finanziert, und bisher beauftragter ausführender Firmen erschienen.
Im Anschluss an die einleitenden Worte der Geschäftsführerin sprach Prof. Dr. Eberhard Meincke, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Bethesda, von den Hoffnungen des Krankenhausträgers, die mit dem Bau der Geriatrie verbunden sind.
Der für den verhinderten Bezirksamtsleiter Arne Dornquast geladene Bauderzernent Uwe Czaplenski gratulierte zu der weitsichtigen Entscheidung des Krankenhauses, im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung eine große geriatrische Abteilung vorzusehen und wünschte gutes Gelingen bei der Umsetzung.
Der Geschäftsführer von euroterra, Marc Ewers, bedankte sich in seiner Ansprache für das Vertrauen, euroterra zum wiederholten Male mit der Planung am Bethesda Krankenhaus zu betrauen - zuletzt mit der Planung und Betreuung der Umsetzung der zentralen Notaufnahme - und lobte die erneut gute Zusammenarbeit mit der Klinikleitung und den medizinisch und pflegerischen Verantworlichen.
Die Zeremonie schloss mit dem Einsenken und Vermörteln der "Zeitkapsel" aus Kupfer durch die Klinikleitung, den Architekten und den Rohbau-Polier. Vor Beginn der Veranstaltung wurde diese "Zeitkapsel" mit den Architektenplänen, aktueller Zeitung und Informationen zum Bethesda Krankenhaus Bergedorf, sowie den Visitenkarten der anwesenden Gäste bestückt und während der Reden vom Klempner "live" luftdicht verlötet.
Bei Köstlichkeiten für den Gaumen und guten Gesprächen, vornehmlich im Schatten des Verwaltungsbaues, endete diese schöne Veranstaltung als guter Einklang zum beginnenden Wochenende.
Einen Presseartikel zur Grundsteinlegung aus der Bergedorfer Zeitung finden Sie hier, die Pressemitteilung des Bethesda Krankenhauses hier.
Lesen Sie bei Interesse auch unsere Grußworte anlässlich der Grundsteinlegung:
Sehr geehrte Frau von Borstel,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meincke, sehr geehrter Herr Czaplenski, sehr geehrte Mitarbeiter des Bethesda Krankenhauses Bergedorf, sehr geehrte Gäste,
als Architekten der Geriatrie am Bethesda Krankenhaus Bergedorf liegt die planerische Abstimmung und Umsetzung größtenteils hinter uns. Und da möchte ich mich zu diesem Zeitpunkt, am Beginn der baulichen Umsetzung und der heutigen Grundsteinlegung, an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die konstruktive und zielführende Abstimmung mit dem Bauherren-Team (vor allen: Frau Oberin Giesen, Herrn Dr. Hermes), die Unterstützung durch die BGV (vor allen: Frau Banse) und last not least die Zusammenarbeit mit unserem TGA-Planer Poggensee (vor allen: Herrn Vaaß) und Tragwerksplaner Wetzel & von Seht (vor allen: Herrn Herfurth) bedanken. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam mit Ihnen eine Planung zur Umsetzungsreife bringen konnten, die die nutzerspezifischen, sprich: medizinisch-pflegerischen Belange verbindet mit dem Ansatz, das doch recht großvolumige neue Gebäude architektonisch und funktional mit dem schönen Bestandsgebäude zu verbinden – „als wenn es schon immer so gewesen wäre“. Auch für das wiederholt entgegengebrachte Vertrauen, uns als Planer mit einer Bauaufgabe am Bethesda Krankenhaus zu betrauen, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken – ich versichere Ihnen, dass wir mit dem selben Engagement die Umsetzung der nun baulichen Aufgabe fortsetzen werden, mit dem wir uns seinerzeit der Planung angenommen haben. Und ich habe die große Hoffnung, dass wir auch die nun beauftragten Baufirmen und damit Ihre neuen Partner dieses Bauvorhabens mit diesem Elan anstecken, und diese mit ganzer Kraft termin- und kostentreu die gewünschte Qualität erbringen werden.
Die Tradition der Grundsteinlegung beruht auf dem freudigen Moment, nach der Planungsphase nun die Bauphase einzuläuten. Aus dem  Grundstein, der als steinernes Fundament eine Inschrift mit Baujahr, Bauherr und Baumeister enthielt, ist jetzt eine "Zeitkapsel" geworden, die wir heute hier im Beton der gestern frisch gegossenen Sohle einlegen werden. Den Ort des Grundsteines bzw. der "Zeitkapsel" werden wir vor Einweihung des Gebäudes mit einer Grundsteinplatte sichtbar werden lassen und zwar im Bereich des Zuganges zum Aufzug. Dieser Ort wird dann an den heutigen feierlichen Moment erinnern, der dem Bau und seinen Nutzern Glück bringen soll! Und Sie alle haben durch Beigaben Ihrer Visitenkarten dazu beigetragen, sich an den Glückwünschen physisch zu beteiligen und sich mit auf die Zeitreise in dieser "Zeitkapsel" begeben; wer weiß schon, wer diese irgendwann einmal öffnen wird?!
In diesem Sinne übermittle ich – stellvertretend für alle an der Planung und Ausführung beteiligten – die besten Wünsche für den Bauherrn und die Nutzer für eine langdauernde Nutzung dieses Neubaus!
Und für die kommenden Bauarbeiten wünsche ich uns einen glücklichen, erfolgreichen und vor allem unfallfreien Verlauf und freue mich schon heute auf den Tag im kommenden Jahr, in dem wir das neue Gebäude einweihen dürfen.
Vielen Dank!
Marc Ewers, euroterra

STRATEGIETAGE 2013

14.-15.06.2013 - euroterra auf Gut Settin [2/50]

Unter blauem Himmel bei herrlichem Wetter fahren wir von Hamburg aus am Freitagmorgen in das schöne Mecklenburg-Vorpommern auf das Gut Settin in der Nähe von Schwerin.
Zwei Tage Workshop auf dem malerischen Gut liegen vor uns - zusammen arbeiten, kochen, essen und wohlfühlen.
Am Ende stellen wir fest, dass schon ganz schön viel gut funktioniert und haben herausgearbeitet, wo wir besser werden können.
Als Team noch näher zusammengerückt, mit konkreten Arbeitszielen und -paketen und tollen Eindrücken fahren wir am Samstagnachmittag wieder nach Hamburg zurück.

Und eines müssen wir noch einmal loswerden:
Ein herzliches Dankeschön an überaus angenehme und herzliche Gastgeberinnen, an einem Ort zum Wohlfühlen - wir kommen wieder, wenn wir dürfen!

INFORMATIONSABEND ZU BAUMASZNAHME AM BKB

15.04.2013 - euroterra stellt den geplanten Neubau vor [1/50]

Marc Ewers, Geschäftsführer von euroterra, stellt den Anwohnern im großen Konferenzsaal des BKB Bethesda Krankenhauses in Bergedorf im Vorwege der großen Baumaßnahme am Bethesda Krankenhaus die Planungen zum Neubau der Geriatrie vor. Die im Einzelnen vorgestellten Entwürfe finden Gefallen bei den Anwesenden; lediglich die Sorge, dass es während der Baumaßnahme zu weiteren Engpässen bei der Parkplatzsuche bei der bereits ohne Beeinträchtigung angespannten Parkplatzsituation um das Krankenhaus herum kommen könnte, führt zu Diskussionen im überwiegend aus Nachbarn des Krankenhauses bestehenden, vom Haus geladenen Auditorium. Geschäftsführerin Margret von Borstel erläutert mit Marc Ewers zusammen die zusätzlichen Anstrengungen des Krankenhauses, auf eigenem Grund weitere Parkplätze im Vorwege der Baumaßnahme zu schaffen, die die Situation nachhaltig, bereits während der Baumaßnahmen verbessern werden.

In einem vorgelagerten, am 11.04.2013 vereinbarten Pressegespräch mit Herrn André Herbst von der Bergedorfer Zeitung, beschreiben Geschäftsführerin Margret von Borstel, medizinische Leitung der Geriatrie, Dr. Gerhard Hermes, und Geschäftsführer von euroterra, Marc Ewers, die wirtschaftlichen, medizinischen und architektonisch-baulichen Intentionen der bald beginnenden Maßnahme. Den Artikel aus der Bergedorfer Zeitung vom 15.04.2013 zu diesem Gespräch finden Sie hier, die Pressemitteilung des Bethesda Krankenhauses zum Bau der Geriatrie hier.