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JOURNAL

Baugrube ausgehoben - Vorbereitungen für den Hochbau beginnen 

Eine beeindruckende Baugrube tut sich auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) auf: An der Ecke Dorothea-Kasten-Straße und Elisabeth-Flügge-Straße wird sichtbar, dass nun alles für den Neubau am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf (EKA) vorbereitet ist.

Acht Meter tief, 50x50 Meter breit ist die Baugrube - seit Anfang Oktober wurden dafür in etwa 750 LKW-Ladungen rund 12.500 Kubikmeter Aushubmaterial zu den jeweiligen Deponien befördert. Demnächst beginnen die Hochbauarbeiten. Pandemiebedingt musste die für Anfang Dezember geplante feierliche Grundsteinlegung mit Sozial- und Gesundheitssenatorin Dr. Melanie Leonhard auf das Frühjahr 2022 verlegt werden. 

EKA-Geschäftsführer Michael Schmitz: „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen – ich nenne nur Lieferengpässe und allgemeine Preisentwicklung – ist es uns bislang gelungen, im Rahmen des Gesamtbudgets zu bleiben. Auch wenn es kleinere Änderungen im Zeitplan gibt, so sind wir zuversichtlich, den Neubau wie geplant im Spätsommer 2023 in Betrieb nehmen zu können.“

Auf dem Grundstück des bereits abgebrochenen Wichernhauses entsteht der ergänzende Neubau am Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf (EKA). Neben den stationären Betten des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie und Therapieräumen wird dort eine geriatrische Tagesklinik, eine Bettenstation für Qualifizierten Entzug und ein Epilepsie (EPI)-Funktionsbereich und -Intensivmonitoring einziehen. Die Planung des Neubaus hat zum Ziel, eine optimale Versorgung der Patient*innen mit und ohne Behinderung zu fördern und den Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen in modernen Räumen zu bieten. Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert den Bau mit rund 47 Millionen Euro.